01.12.2009
 

WHITEPAPER


Stromunfälle in Elektro- und Hybridfahrzeugen vermeiden

Neuartiges Messverfahren sorgt für Sicherheit



von: Dipl.-Ing. W. Bender GmbH & Co. KG

Erfahren Sie, wie ein neues Messverfahren Stromunfälle durch Hochvoltsysteme in Elektro- und Hybridfahrzeugen vermeiden kann.


Der zunehmende Einsatz von Hybridantrieben und elektrischen Energiespeichern in Fahrzeugen erhöht das Risiko gefährlicher Stromunfälle. Isolationsfehler können - wie in der Formel 1 bereits geschehen - hohe Berührungsspannungen verursachen und Personen gefährden. Die Formel 1 nutzt daher bereits ein neuartiges Isolationsüberwachungssystem, das nun auch für die Anwendung in der Automobilindustrie zur Verfügung steht.


Das Besondere des neuen Verfahrens ist u.a.:



  • Modulation der aktiven Messspannung

  • Anpassung an die Netzspannung

  • Überwachung des gesamten Hochvoltsystems

  • Überwachung aller Fahr- und Betriebszustände

  • Gewichts- und Massvorteil: 50g leichtes Meßsystem


iso-F1 wurde zunächst als kunden- und anwendungsspezifisches Modul zur Überwachung des elektrischen KERS-Systems von Formel 1-Fahrzeugen entwickelt. Es ist in allen Systemen mit Betriebsspannungen bis 800 VDC einsetzbar und von der FIA homologiert.


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Bereitgestellt von: Dipl.-Ing. W. Bender GmbH & Co. KG (Firmenprofil)


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Typ: Whitepaper
Sprache: Deutsch
Größe: 2754 kb
Format: swf
Publiziert: 12.08.2009
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