SUZUKI
Brennstoffzellen-Prototyp
Suzuki zeigt beim G8-Gipfel in Japan, vom 7. bis 9. Juli, erstmals den Prototyp SX4-FCV mit einer Hochleistungs-Brennstoffzelle.
![]() | |
|
Suzuki beschäftigt sich nach eigenen Angaben schon seit Jahren intensiv mit alternativen Antriebstechnologien. Seit 2001 forsche der japanische Hersteller an Kleinwagen mit Brennstoffzelle. Zwei Modelle wurden bislang auf ihre Straßentauglichkeit getestet: im Jahr 2003 der MR Wagon-FCV und der Wagon R-FCV, im Dezember 2004 abermals der MR Wagon-FCV.
Umweltschonende Fahrzeugflotte
Bereits 2005 brachte Suzuki mit dem Modell „Twin“ ein Serienfahrzeug mit Hybrid-Motor auf den japanischen Markt. Für die neue Mittelklasse-Limousine, die als Designstudie „Concept Kizashi“ auf den Automessen in Frankfurt und New York zu sehen war und die im Jahr 2010 auf den Markt kommen soll, arbeite Suzuki derzeit an einem Hybrid-Antrieb und einem „extrem sparsamen“ Dieselmotor, heißt es in der Mitteilung weiter.
Schon heute verfüge der Spezialist für Kleinwagen und kompakte Geländefahrzeuge mit den Modellen Swift Diesel, dem Mini-MPV Splash sowie dem neuen Kleinwagen Alto (ab Frühjahr 2009) über eine Modellpalette, die sich durch einen „besonders niedrigen und umweltschonenden Flottenverbrauch“ auszeichne. Darüber hinaus arbeiteten die Entwicklungsingenieure von Suzuki „weiterhin mit Nachdruck“ an der Reduzierung der CO2-Emissionen durch Gewichtsersparnis, verbesserte Aerodynamik und Leichtlaufmaßnahmen.
Technische Daten des Suzuki SX4-FCV
Sitzplätze: 5
Abmessungen: 4.190 mm (L), 1.730 mm (B), 1.585 mm (H)
Radstand: 2.500 mm
Brennstoffzellenleistung: 80 kW/109 PS
Motorleistung: 68 kW/92 PS
Treibstoff: Wasserstoff
Hochspannungsbatterie: Kondensator
Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h
Reichweite: 250 km








