Zulieferer

SKF eröffnet Hauptsitz neu

| Redakteur: Thomas Günnel

SKF hat seinen Hauptsitz in Schweinfurt umfassend saniert. Der Zulieerer investierte rund zehn Millionen Euro in seinen Hauptsitz.
SKF hat seinen Hauptsitz in Schweinfurt umfassend saniert. Der Zulieerer investierte rund zehn Millionen Euro in seinen Hauptsitz. (Foto: SKF)

Nach gut einjähriger energetischer Generalsanierung erstrahlt das Schweinfurter SKF Verwaltungsgebäude in neuem Glanz: Rund zehn Millionen Euro investierte der Zulieferer in seinen Hauptsitz.

Im Rahmen einer Festveranstaltung zum offiziellen Abschluss der Bauarbeiten nahm Manfred E. Neubert, der Vorsitzende der Geschäftsführung der SKF GmbH, am 4. Dezember symbolisch für die beendete Sanierung die neu gestaltete Lichtanlage in Betrieb. Nun grüßt auch das große SKF-Logo an der Fassade des Hochhauses wieder Anwohner und Gäste bei der Zufahrt zur Stadt. Die Lichtinstallation ist 17 Meter hoch und 72 Meter breit.

Offizielles „Green Building“

Obwohl das SKF Logo im angestammten Blau erstrahlt, ist das Hochhaus selbst nun ein „grünes Gebäude“ – und zwar gemäß LEED-Standard (Leadership in Energy and Environmental Design). Dieses internationale Zertifikat erhalten Bauten, die führend in energie- und umweltgerechter Planung sind. Der Gesamtenergiebedarf des Gebäudes verringerte sich um die Hälfte. Der SKF-Konzern will neue Werke und Firmengebäude weltweit diesen Umweltstandards anpassen. Bisher wurden zehn Neubauten des Unternehmens nach den LEED-Anforderungen zertifiziert.

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