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Zulieferer Albis Plastic gründet Joint Venture in den USA

| Redakteur: Wolfgang Sievernich

Die neue Albis Barnet Polymers LLC verarbeitet postindustrielle Rohstoffe aus einem neuen Werk in den USA.

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Albis Plastic investiert in den USA in ein Joint Venture zur Herstellung neuer Werkstoffe.
Albis Plastic investiert in den USA in ein Joint Venture zur Herstellung neuer Werkstoffe.
(Bild: Albis Plastic)

Die beiden Zulieferer Albis Plastic und William Barnet & Son, LLC haben ein Joint Venture unterzeichnet. Unternehmenszweck der neuen Kooperation ist post-industrielle Herstellung von Rohstoffe und deren Verarbeitung. Albis und Barnet investieren verstärkt in Recycling-Technik und in das Produktangebot an nachhaltigen Compounds mit Near-to-Prime-Qualität.

„Das Joint Venture kombiniert die Stärken beider Partner-Unternehmen: Einen direkten Marktzugang zu post-industriellen Rohstoffqualitäten, Regranulierungskompetenz, Compounding- und Produktentwicklungs-Know How. Mit diesem Konzept verschaffen wir uns einen Wettbewerbsvorteil, den wir global umsetzen und nutzen werden, um unsere Kunden zukünftig weltweit noch besser bedienen zu können“, erklärt Philip O. Krahn, Chief Executive Officer bei Albis.

Neues Werk geplant

Der Unternehmenssitz des Joint Ventures liegt in Duncan (South Carolina/USA). Bis zum zweiten Quartal 2017 soll ein Werk für technische Compounds errichtet werden, das zunächst für eine Kapazität von 15.000 Tonnen pro Jahr ausgerichtet sein soll.

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