Präzise Positionierung der Lasermarkierung auch bei zufällig platzierten Teilen

09.08.2018

Auf der IMTS in Chicago präsentiert FOBA die neue Markierfunktion Mosaic™, die eine automatische Ausrichtung der Beschriftung auf das Produkt noch einfacher macht. Die kamerabasierte Lasermarkierung funktioniert nun auch, wenn Teile ohne Halterung im Markierfeld platziert werden.

Auf der IMTS in Chicago (10. – 15.09.2018) präsentiert FOBA erstmalig in den USA die neue Markierfunktion MOSAIC™, die eine automatische Ausrichtung der Beschriftung auf das Produkt noch einfacher macht. Die kamerabasierte Lasermarkierung funktioniert nun auch, wenn Teile ohne Halterung im Markierfeld platziert werden.

FOBA Laser Marking + Engraving wird auf der IMTS (Chicago/USA, 10. – 15. September 2018) mit drei Markiersystemen der FOBA M-Serie vertreten sein: Die mittlere Gehäusegröße M2000 ist mit der kommenden Version der Markiersoftware MarkUS 2.12 ausgestattet, die das innovative Mosaic™ beinhaltet. Zu dessen offizieller Markteinführung zeigt FOBA auf der Messe, wie die integrierte Kamera teure Haltevorrichtungen überflüssig macht und gleichzeitig präzise Markierergebnisse ermöglicht.

Am Messestand 23-236024 (Hall North Building) steht außerdem die Markierstation FOBA M1000 für praktische Demonstrationen der Lasermarkierung auf Produktmustern bereit. Die kompakte M1000 ist mit einem 20 Watt Faserlaser und Kamerasystem IMP (Intelligent Mark Positioning) ausgestattet.

Mit der großräumigen M3000 zeigt das FOBA Messeteam darüber hinaus einen innovativen Faserlaser speziell für den Lackabtrag auf Kunststoff. Dieser erzeugt hochpräzise Zeichen für das Tag-Nacht-Design auf hinterleuchteten Kunststoffbauteilen, die vor allem im Automobil- oder Elektronikbereich verwendet werden. Ausgestattet ist das System auch mit Drehteller für effizienten Bauteilwechsel und Bodenbeleuchtung für besseren Konturkontrast.

FOBAs Business Manager, Software and Vision, Dr. Faycal Benayad-Cherif, ist als Ansprechpartner vor Ort und informiert insbesondere über die zum Patent angemeldete Mosaic™-Technologie. Das neue Software-Feature trägt dazu bei, dass der Markierprozess effizienter und vor allem kostengünstiger wird.

FOBA Mosaic™ arbeitet mit einer direkt über dem Markierfeld positionierten Kamera, die – ohne perspektivische Verzerrungen – das zu markierende Bauteil mosaikartig rastert. Das gesamte Markierfeld mit den darin befindlichen Bauteilen wird auf diese Weise abgebildet und der Laser mit hoher Präzision passgenau darauf ausgerichtet.

Das M3000 Markiersystem ist außerdem mit einer weiteren Innovation ausgestattet: einer um das Markierfeld umlaufenden Beleuchtung, die diffuses Licht erzeugt und so dafür sorgt, dass Oberflächenspiegelungen vermieden werden. Die aus vier Leuchteinheiten bestehende Komponente kann paarweise gedimmt werden und zeichnet sich durch besondere Schlagfestigkeit aus.

Auf der IMTS informiert FOBA auch über den FOBA Remote Service (FRS), ein neues Angebot im technischen Kundenservice, mit dem FOBA einen Schritt weiter in Richtung Industrie 4.0 geht. Ein mobiles Modem übermittelt die Betriebsdaten der beim Kunden verwendeten Markiersysteme. Diese Vernetzung ermöglicht einen proaktiven Support durch die FOBA Techniker und trägt zur Optimierung der Markierprozesse und Maschinenfunktionen bei.

Unter E-Mail info@fobalaser.com oder Tel. +49 38823 55-556 können Besucher vorab einen Messetermin vereinbaren und sich kostenfreie Eintrittstickets sichern.