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Zulieferer Anvis erweitert Werk in China

| Redakteur: Jens Scheiner

Das Anvis Werk in Wuxi, China beliefert mit seinen schwingungstechnischen Komponenten alle Standorte westeuropäischer Automobilhersteller. Um auch am schnell wachsenden chinesischen Markt präsent zu sein, wurde das Werk nun erweitert und modernisiert.

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Anvis erweitert mit dem Ausbau und der Modernisierung des Werks in Wuxi seine Kapazitäten für den chinesischen Markt.
Anvis erweitert mit dem Ausbau und der Modernisierung des Werks in Wuxi seine Kapazitäten für den chinesischen Markt.
(Foto: Anvis Group)

Unter den 50 größten Automobilherstellern der Welt waren der Organisation Internationale des Constructeurs d’Automobiles zur Folge 2012 bereits 21 chinesische Unternehmen. 2013 produzierten chinesische Hersteller über 22 Millionen Fahrzeuge und 2025 sollen dort nach Expertenschätzungen 35,5 Millionen Neuwagen verkauft werden. Die Voraussetzungen dafür sind in China nach wie vor gut. Die immer breiter werdende Mittelschicht fragt permanent mehr Fahrzeuge nach. Ein Grund dafür, dass weltweit tätige Automobilhersteller nach China drängen. Um dort aber am Markt erfolgreich zu sein und von den Konsumenten akzeptiert zu werden, braucht es die Produktion vor Ort.

Kapazitäten erweitert

„Mit der Erweiterung der Präsenz in der Volksrepublik bauen wir den globalen Footprint weiter aus. Für unsere bestehenden Kunden können wir so weltweit eine kosteneffiziente Lieferstruktur anbieten“, sagt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Group. Zhu Xiuzhan, General Manager von Anvis Wuxi freut sich darüber, dass die zweite Ausbauphase erfolgreich abgeschlossen wurde: „Wir haben damit die Kapazitäten deutlich erweitert.“ Das neue Verwaltungsgebäude, die erbauten Lagerflächen und eine Montagehalle sind der Kern der Modernisierung.

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