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Maschinensicherheit Anwendertreff Maschinensicherheit: Call for Paper eröffnet

| Redakteur: Sven Prawitz

Sie sind Safety-Experte und kennen die Herausforderungen der Maschinensicherheit für Konstruktion und Entwicklung? Dann werden Sie Referent beim 8. Anwendertreff Maschinensicherheit am 30. September in Würzburg.

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Ute Drescher, Chefredakteurin „konstruktionspraxis“, moderiert den Anwendertreff Maschinensicherheit.
Ute Drescher, Chefredakteurin „konstruktionspraxis“, moderiert den Anwendertreff Maschinensicherheit.
(Bild: Untch/Vogel Communications Group )

Mit dem Anwendertreff Maschinensicherheit möchte das Fachmedium „konstruktionspraxis“ die Akteure auf den aktuellen Stand der Technik bringen und halten. Die Schwerpunkte der Konferenz umfassen alle wichtigen Themen der Maschinensicherheit:

  • Risikobeurteilung und -validierung
  • Dokumentation
  • Inhärent sichere Konstruktion sowie
  • funktionale Sicherheit

Die Inhalte sollen auf dem kommenden Anwendertreff Maschinensicherheit erstmals vor allem in interaktiver Form vermittelt werden, um so den Teilnehmer die Möglichkeit zu geben, konkrete Lösungsansätze für ihre jeweiligen Problemstellungen zu erarbeiten.

Wenn Sie als Referent Erfahrung mit interaktiven Weiterbildungsformaten haben und aktuelles Wissen zu einem der Schwerpunkte mit den Teilnehmern des 8. Anwendertreffs Maschinensicherheit teilen möchten, dann reichen Sie einen Vortragstitel, eine aussagekräftige Zusammenfassung Ihres möglichen Vortrages (ca. 2.000 Zeichen) in deutscher Sprache sowie das angedachte Format über das Online-Formular ein. Der Call for Paper endet am 30. Mai 2020. Im Anschluss werden die eingereichten Vortragsthemen von einem Programmbeirat bewertet. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!

Über die Maschinenrichtlinie

Konstrukteure und Entwickler aber auch Betreiber von Maschinen und Anlagen müssen dafür sorgen, dass von Maschinen und Anlagen keine Gefahr ausgeht. Dazu müssen sie die verpflichtenden Rechtsgrundlagen für Konstruktion und Bau von Maschinen nach der EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG kennen und anwenden können. Das erfordert viel Know-how und Erfahrung, sowohl im Umgang mit Normen und Richtlinien als auch in der praktischen Umsetzung.

Es gilt, vorhandene betriebliche Strukturen in der Konstruktion und Dokumentation ständig abzugleichen und anzupassen. „Um diese ehrgeizigen Ziele zu erreichen ist eine kontinuierliche und strukturierte Aus-, und Weiterbildungsoffensive zwingend erforderlich“, ist Alois Hüning von der BGHM sicher.

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