Chipmangel Audi schickt tausende Mitarbeiter in Kurzarbeit

Autor / Redakteur: dpa / Tanja Schmitt

Die Kombination aus Chipmangel und Kurzarbeit hat mittlerweile schon fast Tradition. Jetzt hat es wieder einmal Audi getroffen: Der Autobauer schickt 10.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit.

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Der A3 ist ebenfalls von der eingeschränkten Produktion betroffen.
Der A3 ist ebenfalls von der eingeschränkten Produktion betroffen.
(Bild: Audi)

Wegen fehlender Chips muss Audi erneut die Produktion in Ingolstadt und Neckarsulm einschränken und mehr als 10.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. Voraussichtlich bis Ende Mai stehen im Stammwerk Ingolstadt bereits zwei Linien, auf denen die Limousinen A3, A4 und A5 produziert werden.

Im württembergischen Neckarsulm werden nächste Woche die Bänder für mehrere Modelle gestoppt. Wie es im Juni weitergehe, sei noch offen, sagte ein Sprecher am Freitag (21. Mai). Wegen Engpässen bei Halbleitern musste Audi bereits in den vergangenen Monaten Schichten streichen und Kurzarbeit anmelden.

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