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Dürr Auszeichnung für Komplexitätsmanagement

| Redakteur: Christian Otto

Das Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen zeichnete in seiner Studie Dürr für sein Komplexitätsmanagement aus. Bei dem Vergleich von insgesamt 175 Unternehmen schaffte es der Konzern unter die Top-Five.

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Lackkierroboter im Einsatz. Gerade in diesem Geschäftsfeld setzt Dürr sein Komplexitätsmanagement erfolgreich um.
Lackkierroboter im Einsatz. Gerade in diesem Geschäftsfeld setzt Dürr sein Komplexitätsmanagement erfolgreich um.
(Dürr)

Die Schweizer Hochschule hat Dürr mit der Top-Five-Auszeichnung 'Successful Practice Unternehmen' geehrt. Insgesamt wurden dafür in einer Studie 175 Industrieunternehmen aus Europa, Asien sowie Nord- und Südamerika verglichen. Die Wissenschaftler bewerteten den Umgang mit komplexitätserhöhenden Faktoren in den Geschäftsprozessen. Dazu zählen zum Beispiel die steigende Vielfalt von Produkten, Varianten und Bauteilen sowie globale Lieferfähigkeit und Organisationsstrukturen. Gerade durch ein erfolgreiches Komplexitätsmanagement im Unternehmensbereich Application Technology erreichte Dürr einen Spitzenplatz in der Studie.

Auch BMW unter den Top Five

Die Application Technology von Dürr ist der weltweit führende Anbieter von Lackierrobotern und Applikationstechnik. Insbesondere die Automobilindustrie gehört zu den Kunden. Dr. Hans Schumacher, Leiter des Geschäftsbereichs bei Dürr erklärt die erfolgreiche Strategie beim Komplexitätsmanagement: „Wir verfolgen im Komplexitätsmanagement einen ganzheitlichen Ansatz, der die gesamte Wertschöpfungskette berücksichtigt. Dabei legen wir großen Wert auf Transparenz, Kommunikation und die Einbindung aller relevanten Funktionen - von den internen Abteilungen bis hin zu Lieferanten und Logistikpartnern. So erreichen wir auch bei hohem Geschäftsvolumen und breiter Variantenvielfalt eine hohe Effektivität.“

Neben Dürr wurden weitere vier Unternehmen von der Universität St. Gallen für ihr Komplexitätsmanagement ausgezeichnet. Darunter war auch der Automobilbauer BMW. Innerhalb der Top-Five-Gruppe gab es keine Einzelplatzierungen.

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