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OEM BMW bleibt auf Rekordkurs

| Redakteur: Andreas Grimm, Andree Stachowski

Für den Münchener Konzern beginnt das Jahr 2015, wie das alte endete: mit einem Absatzplus. Die Konzernmarken der BMW Group legten in vielen Regionen deutlich zu.

Der Absatz von BMW steigt im Januar erneut an.
Der Absatz von BMW steigt im Januar erneut an.
(Foto: BMW)

Der BMW-Konzern setzt das Absatzwachstum fort. Nach einer Serie von monatlichen Absatzrekorden ist der Automobilhersteller ins Jahr 2015 erneut mit einer neuen Verkaufsbestmarke gestartet. Im Januar wurden nach Konzernangaben 142.154 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce an die Kunden ausgeliefert. Das sind 7 Prozent mehr als im Vorjahr, als 132.906 Einheiten ausgeliefert wurden.

„Wir konnten im Januar an die Erfolge des vergangenen Jahres anknüpfen“, konstatierte Vertriebsvorstand Ian Robertson. Er bekräftigte, dass der Autobauer auf das Gesamtjahr gesehen ebenfalls wachsen wolle,„ auch wenn die Rahmenbedingungen in einigen Märkten volatil bleiben dürften“. Ziel sei das fünfte Rekordjahr in Folge.

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Zu dem Wachstum beigetragen haben die Fabrikate BMW und Mini gleichermaßen. Die Kernmarke BMW verzeichnete den besten Januar in der Unternehmensgeschichte, der Absatz stieg um 6,3 Prozent auf 124.561 Einheiten Einheiten. Zum Absatzzuwachs von rund 7.300 Einheiten hat erneut erheblich der BMW X5 beigetragen. Von ihm verkaufte der Autobauer 40,9 Prozent oder 3.500 Einheiten mehr als im Vorjahresmonat. Von seinen Elektromodellen verkaufte BMW 1.845 Einheiten, darunter waren 1.416 BMW i3 und 429 BMW i8.

Die Auslieferungen der Marke Mini stiegen im Januar um 12,0 Prozent auf 17.373 Fahrzeuge. Das ist ein Plus von knapp 1.900 Einheiten und laut Robertson ebenfalls ein neuer Rekord für den Monat Januar. Den Absatzschub führt Peter Schwarzenbauer, im Vorstand der BMW-Group für die Marken Mini und Rolls-Royce zuständig, auf den abgeschlossenen Modellwechsel des Kernmodells zurück.

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Global betrachtet stieg der Absatz der BMW Group in zahlreichen Vertriebsregionen. So stiegen die Verkäufe in China um 7,9 Prozent. In den USA ging es 6,8 Prozent aufwärts, in Europa erreichte der Automobilhersteller ein Plus von 8,5 Prozent.

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