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Absatzzahlen BMW legt im September weiter zu

| Redakteur: Andreas Wehner

Der BMW-Konzern hat im vergangenen Monat seinen Absatz um 5,3 Prozent in die Höhe geschraubt. In der Bilanz steht nach drei Quartalen gar ein Plus von 6,5 Prozent.

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Der BMW 2er Active Tourer soll im Schlussquartal für Impulse sorgen.
Der BMW 2er Active Tourer soll im Schlussquartal für Impulse sorgen.
(Foto: BMW )

BMW hält den Absatz weiter auf Wachstumskurs. Im September verkaufte der Autokonzern weltweit insgesamt rund 200.000 Fahrzeuge seiner drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce. Das sind 5,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Damit erzielte der Münchner Autobauer gleichzeitig einen neuen Rekordwert für den Monat September.

In den ersten neun Monaten des Jahres lieferte BMW 1,53 Millionen Fahrzeuge an die Kunden aus. Das sind 6,5 Prozent mehr als von Januar bis September 2013.

Weiteren Schwung erwartet BMW-Vertriebschef Ian Robertson im Schlussquartal von den jüngsten Modellneuheiten. Vor allem ein Auto spielt dabei eine wichtige Rolle: „Wir gehen fest davon aus, dass der im September gestartete BMW 2er Active Tourer zukünftig für weiteren Rückenwind sorgt“, sagte Robertson. Mit dem Hochdachkombi nimmt BMW erstmals Van-Fahrer als Zielgruppe ins Visier.

Der weltweite Absatz von Fahrzeugen der Marke BMW stieg im September um 6,1 Prozent auf insgesamt 168.000 Automobile. Im bisherigen Gesamtjahr legte die Kernmarke des Konzerns mit 1,32 Millionen Einheiten um 9,1 Prozent zu. Der Absatz von BMW i belief sich dabei bislang auf insgesamt 10.540 Fahrzeuge, davon 10.199 BMW i3 und 341 BMW i8.

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Die Marke Mini kommt dagegen nach dem Modellwechsel im Frühjahr nur langsam in Schwung. 32.000 verkaufte Fahrzeuge bedeuteten im vergangenen Monat ein Plus von 1,8 Prozent im Vergleich zum September des Vorjahres. In der Gesamtjahresbetrachtung liegt der Mini-Absatz mit 208.000 Einheiten jedoch um 7,5 Prozent unter dem Niveau von 2013.

Rolls-Royce bleibt dagegen auf Kurs zu einem weiteren Rekordjahr. Von Januar bis September wurden 2.859 Luxusautos an die Kunden ausgeliefert. Das entspricht einem Plus von 24,3 Prozent. Zudem lieferte BMW mehr als 100.000 Motorräder und Maxi-Scooter aus.

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