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Motorsport Engineering BMW M5: Business-Limousine für die Rennstrecke

| Autor / Redakteur: Holger Holzer/SP-X / Jens Scheiner

BMW liftet den M5. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen zwei Tasten in der Mittelkonsole.

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BMW hat den M5 und den M5 Competition neu aufgelegt.
BMW hat den M5 und den M5 Competition neu aufgelegt.
(Bild: BMW)

Nach den Standardmodellen erhält nun auch die Spitzenversion der BMW 5er-Reihe ein Lifting. Der ausschließlich als Limousine angebotene M5 kommt ab Juli mit modernisierter Front, leicht modifiziertem Heck und neuem Bedienkonzept daher. Die Preise für den antriebsseitig unveränderten Businesssportler steigen leicht auf 120.900 Euro.

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Erkennbar ist der geliftete Viertürer vor allem an der neuen Front mit größerem Nieren-Kühlergrill und geänderter LED-Scheinwerfergrafik. Auch die Leuchten am Heck zeigen sich umgestaltet. Im Innenraum zieht ein neues, größeres Zentraldisplay ein, parallel gibt es nun die aus dem M8bekannte „M Mode“-Taste in der Mittelkonsole, die den schnellen Wechsel zwischen den Fahrmodi erlaubt. Die ebenfalls neue „Setup“-Taste ermöglicht eine schnellere Anpassung von Antriebs- und Fahrwerks-Charakteristik.

M5: Unverändertes Aggregat, modifizierte Dämpfer

Unverändert bleibt der 4,4 Liter große V8-Biturbobenziner. Im Standardmodell kommt er auf 441 kW/600 PS, die unter anderem an einem schwarz umfassten Kühlergrill erkennbare „Competition“-Variante bringt es auf 460 kW/625 PS. Allradantrieb ist in beiden Fällen wie gehabt serienmäßig an Bord, beim stärkeren Modell wurden die Dämpfer leicht modifiziert. BMW verspricht mehr Kontrolle bei gleichzeitig höherem Fahrkomfort.

Gegenüber dem Vorgängermodell ist der Einstiegspreis um rund 1.000 Euro auf 120.900 Euro gestiegen. Die „Competition“-Variante kostet künftig 129.900 Euro, was ebenfalls einem Aufschlag von 1.000 Euro entspricht. Hauptkonkurrenten bleiben der Audi RS7 und der Mercedes-AMG E 63.

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