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Absatzzahlen BMW: Über 200.000 verkaufte Fahrzeuge im März

| Redakteur: Andreas Wehner

Wie die Konkurrenten Audi und Daimler hat auch BMW im März so viele Fahrzeuge verkauft wie nie zuvor. Erstmals knackte der Autohersteller innerhalb eines Monats die Marke von 200.000 Einheiten.

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Auch BMW hat im März einen neuen Rekordabsatz zu vermelden.
Auch BMW hat im März einen neuen Rekordabsatz zu vermelden.
(Foto: BMW)

Wie schon die Konkurrenten Audi und Daimler hat auch BMW im März einen neuen Rekordabsatz zu vermelden. Der Münchner Automobilhersteller verkaufte 212.908 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce und steigerte damit den Absatz im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11,3 Prozent. Zum ersten Mal habe der Konzern in einem Monat mehr als 200.000 Autos verkauft, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Trotz eines weiterhin volatilen wirtschaftlichen Umfelds sehen wir ein kontinuierliches Absatzwachstum in nahezu allen Regionen“, sagte BMW-Vertriebschef Ian Robertson. Besonders große Zuwächse verzeichnete der Konzern in Asien. In dieser Vertriebsregion stiegen die Verkäufe im Vergleich zum März 2013 um 21,8 Prozent auf 158.120 Einheiten. In Amerika legte BMW um 3,4 Prozent auf 99.606 Fahrzeuge zu.

In Europa stiegen die Auslieferungen um 3,3 Prozent auf 214.031 Einheiten. Dabei konnte BMW auf dem deutschen Heimatmarkt nur leicht wachsen. 64.183 Fahrzeuge bedeuteten hier ein Plus von lediglich 0,5 Prozent.

Während die Verkäufe der Marke BMW im März um 16,9 Prozent auf 186.126 Einheiten stiegen, ging es bei Mini angesichts des anstehenden Modellwechsels rückwärts. Die Kleinwagenmarke verkaufte mit 26.382 Einheiten 16,9 Prozent weniger Fahrzeuge als im März 2013. Die Luxusmarke Rolls-Royce steigerte sich deutlich, wenn auch auf niedrigem Niveau: 400 verkaufte Fahrzeuge entsprechen einem Zuwachs von 28,6 Prozent. Auch die Motorradsparte feierte Zuwächse. Mit 15.183 Einheiten verkaufte BMW im März 16,2 Prozent mehr Zweiräder als ein Jahr zuvor.

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In der Quartalsbetrachtung erreichte BMW ebenfalls einen neuen Bestwert. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres legte der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 8,7 Prozent auf 487.024 Einheiten zu. Damit liegt BMW immer noch deutlich vor Daimler und Audi, die auf rund 400.000 beziehungsweise 413.000 verkaufte Fahrzeuge kommen. Doch die Konkurrenten holen auf. Sowohl Daimler mit einem Zuwachs von 13,5 Prozent als auch Audi mit einem Plus von 11,7 Prozent steigerten sich deutlich stärker als der Münchner Automobilhersteller.

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