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Bosch und IBM kooperieren für Internet der Dinge

| Autor/ Redakteur: Sven Prawitz / Sven Prawitz

Bosch und IBM kooperieren. Die Zusammenarbeit ermöglicht automatisierte Updates von Millionen vernetzter IoT-Geräte. Ziel ist es, den Kunden Softwaredienstleistungen der Bosch-IoT-Suite über IBM Clouds zur Verfügung zu stellen.

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Bosch und IBM kooperieren – und wollen automatisierte Softwaredienstleistungen mittels Clouds zur Verfügung stellen.
Bosch und IBM kooperieren – und wollen automatisierte Softwaredienstleistungen mittels Clouds zur Verfügung stellen.
( Bild: Bosch )

IBM und Bosch haben ihre Zusammenarbeit im Bereich des Internet der Dinge (Internet of Things, kurz IoT) und der Industrie 4.0 angekündigt. Ziel der Partnerschaft ist es, Kunden Software-basierte Services der „IoT Suite“ von Bosch über die IBM-Plattformen Bluemix und Watson IoT zur Verfügung zu stellen. Damit sollen sich Millionen vernetzter Geräten effizient aktualisieren lassen. Das dient unter anderem der kundenspezifischen Anwendungsentwicklung und Laufzeitzwecken. Entwickler von IoT-Lösungen sollen darüber hinaus von der nahtlosen Integration der Watson-IoT-Funktionen profitieren. So können beispielsweise Automobilhersteller ihre Software-Updates für Fahrzeuge im Voraus planen und effizient organisieren, ohne dass die Fahrzeuge dazu in die Werkstatt müssen.

Offene Standards

IBM und Bosch sind der Meinung, dass das Internet der Dinge mithilfe offener Standards und Open Source erfolgreich sein wird. In diesem Sinne engagieren sich beide Unternehmen auch künftig aktiv in der Eclipse Foundation und dem Industrial Internet Consortium, um die Verbreitung des Internets der Dinge in wichtigen Bereichen zu fördern.

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