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Bosch wächst doppelt so schnell wie der Markt

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Plattform für das Internet der Dinge

Eine zentrale Softwareplattform für das Internet der Dinge ist die „Bosch IoT Suite“. Sie orchestriert nach eigenen Angaben die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen internetfähigen Dingen wie Fabrikmaschinen, Heizungen oder Sicherheitskameras. Auch große Datenmengen, wie sie etwa in der vernetzten Produktion entstehen, kann die „Bosch IoT Suite“ analysieren und aufbereiten. Teile der Plattform macht Bosch auch Open-Source-Entwicklern zugänglich. „Unsere IoT Suite versteht sich als Einladung zur Partnerschaft. Wir setzen bei der Gestaltung der vernetzten Welt auf offene Lösungen, um die herstellerübergreifende Vernetzung von Geräten und Maschinen voranzutreiben“, erklärte Denner.

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Nach den Worten Denners liegt das geschäftliche Potenzial des Internets der Dinge vor allem in den Services, die aus der Vernetzung abgeleitet werden. „Bosch ist gleichermaßen ein Technologie- und Dienstleistungsunternehmen, und beides kommt uns im Vernetzungsgeschäft zugute.“ Der Geschäftsbereich Security Systems bietet beispielsweise Telematikdienste wie den Notrufservice eCall für 500.000 Fahrzeuge in 16 Sprachen an. Bis Ende 2015 wird Bosch bereits rund 100.000 Fahrzeuge für das Flottenmanagement von Leasinggesellschaften und Versicherungen vernetzt haben.

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