E-Auto-Start-up

Byton testet M-Byte-Prototypen auf der Straße

| Autor / Redakteur: Jens Riedel/Ampnet / Christian Otto

Der Prototyp des Byton M-Byte ist nun zu Testfahrten auf chinesische Straßen unterwegs.
Der Prototyp des Byton M-Byte ist nun zu Testfahrten auf chinesische Straßen unterwegs. (Bild: Byton)

Das Elektroauto-Start-up Byton macht den nächsten wichtigen Schritt zur Serienreife des ersten Modells M-Byte: Im chinesischen Nanjing fahren die ersten Prototypen für Applikationsfahrten auf der Straße.

Während Byton am vergangenen Wochenende in Pebble Beach die US-Premiere des K-Byte Concepts feierte, hat das chinesische Unternehmen auf der anderen Seite des Pazifiks mit Testfahrten begonnen. Im chinesischen Nanjing wurden die ersten Prototypen des M-Byte für Applikationsfahrten auf die Straße geschickt. Getestet wird unter anderem die Fahrzeugzuverlässigkeit unter verschiedenen Bedingungen, bis diesen Winter erste Kältetests anstehen.

„Die Entwicklung des Byton M-Byte macht große Fortschritte, wir sind perfekt im Zeitplan. In den letzten Monaten haben wir bereits erfolgreich Crash- und Stabilitätstests mit ersten Prototypen durchgeführt. Nun fahren die ersten Fahrzeuge auf der Straße“, freut sich Carsten Breitfeld, CEO und Co-Gründer der Marke.

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Zwei Leistungsvarianten

Der Byton M-Byte soll in zwei Leistungsvarianten erhältlich sein: als Fahrzeug mit Hinterradantrieb und einer 71-kWh-Batterie für rund 400 Kilometer Reichweite und mit Vierradantrieb und einer 95-kWh-Batterie für eine Reichweite von 520 Kilometern. Der Motor des Hecktrieblers liefert 272 PS (200 kW) und 400 Newtonmeter, der Allradler verfügt über zwei Motoren, die zusammen 476 PS (350 kW) und 710 Nm leisten.

Der M-Byte wird in Nanjing, China, produziert. Die Serienfertigung ist ab Herbst 2019 vorgesehen. Die angepeilten Fahrzeugpreise starten bei 45.000 US-Dollar (rund 37.500 Euro). Byton will das Fahrzeug ab 2020 auch in Europa vermarkten. 2021 folgt die Limousine K-Byte, für 2022 ist ein Siebensitzer geplant.

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