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Opel Corsa "Care Line" bürgt für Qualität

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Bereits mit dem Produktionsstart des aktuellen Opel Corsa im Jahr 2000 hat das GM-Werk Saragossa eine so genannte „Care Line“ implementiert.

( Archiv: Vogel Business Media )

Bereits mit dem Produktionsstart des aktuellen Opel Corsa im Jahr 2000 hat das GM-Werk Saragossa eine so genannte „Care Line“ implementiert. Für das Projekt ist der spanische Dienstleister Tradisa verantwortlich, der das Personal stellt und sich um dessen Aus- und Weiterbildung kümmert .

Die Arbeit in der Care Line beginnt, wenn die Fahrzeuge den gesamten Herstellungs-, Zusammenbau- und Kontroll-prozess durchlaufen haben. Stellen die Mitarbeiter einen Mangel fest, der eine Repara-tur bedingt, wird das Fahrzeug aus der Linie genommen und nachgearbeitet. Anschließend durchläuft es wieder die gesamte Care Line.

Bei leichten Mängeln hingegen wird das Fahrzeug noch in der Linie in Stand gesetzt. Die neue Art der Qualitätsprüfung hat die Nacharbeitskosten im Werk Saragossa gesenkt und die Zufriedenheit der Endverbraucher erhöht. Jetzt soll die Erfolgsgeschichte beim bevor- stehenden Corsa-Modellwechsel fortgeschrieben werden.