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Conti baut Werk für Auto-Elektronik in Litauen

| Redakteur: Svenja Gelowicz

Continental will seine Präsenz in Europa erweitern und baut ab 2018 ein erstes Werk in Litauen. Mit dem neuen Werk im litauischen Kaunas reagiert der Zulieferer auf die wachsende Anfrage nach Auto-Elektronik.

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Neues Werk für Auto-Elektronik: Der erste Spatenstich im litauischen Kaunas soll Mitte 2018 erfolgen, die Produktion soll bereits ein Jahr später starten.
Neues Werk für Auto-Elektronik: Der erste Spatenstich im litauischen Kaunas soll Mitte 2018 erfolgen, die Produktion soll bereits ein Jahr später starten.
(Bild: Continental AG)

Mehr Produktionskapazität für Auto-Elektronik schaffen: Dafür baut Conti ein neues Werk in Litauen. Der erste Spatenstich soll Mitte 2018 erfolgen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben ein Investitionsvolumen von 95 Millionen Euro in den nächsten fünf Jahren und will etwa 1.000 neue Arbeitsplätze schaffen.

Der Technologiekonzern möchte auf einer Produktionsfläche von zunächst 16.000 Quadratmetern Produkte für die Geschäftsbereiche „Body & Security“ und „Fahrerassistenzsysteme“ fertigen. Dazu zählen unter anderem Tür- und Sitzsteuergeräte, Gateways und Einheiten für intelligente Glassteuerung sowie Radarsensoren für Komfortfunktionen wie Adaptive Cruise Control (ACC) und Sicherheitsfunktionen wie Notbremsassistenten.

Produktionsstart im Jahr 2019

„Continental plant das größte Greenfield-Investitionsprojekt der litauischen Geschichte“, so der litauische Premierminister Saulius Skvernelis über das Projekt. Der zukünftige Leiter von Continental in Litauen ist Shayan Ali. Er sagt: „Wir planen, den Bau bereits bis Mitte 2019 abgeschlossen zu haben und mit der Produktion starten zu können.“

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