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Daimler testet Platooning-Technologie in Japan

| Redakteur: Sven Prawitz

Mit seiner Lkw-Marke Fuso nimmt Daimler in Japan an einem Platooning-Test teil. Zwischen 23. Januar und 1. Februar finden Testfahrten rund um Tokio statt.

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Die digitale Vernetzung der Lkws soll dazu beitragen Kraftstoff zu sparen und Emissionen zu senken.
Die digitale Vernetzung der Lkws soll dazu beitragen Kraftstoff zu sparen und Emissionen zu senken.
(Bild: Daimler AG)

Daimler Trucks test mit seiner asiatischen Marke Fuso das Fahren im elektronisch gekoppelten Verbund, dem sogenannten Platoon. Die Fahrten finden zwischen dem 23. Januar und dem 1. Februar auf dem Shin-Tomei Expressway südwestlich von Tokio und dem Kita-Kano Expressway, nördlich der japanischen Hauptstadt statt. Der Platooning-Test wurde vom japanischen Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie und dem Ministerium für Land, Infrastruktur, Transport und Tourismus initiiert und ist Teil der Future Strategy 2017 der japanischen Regierung. Diese Initiative verfolgt das Ziel, Innovationen wie das Internet der Dinge, Big Data und künstliche Intelligenz in sämtlichen Industrien anzuwenden. Im Nutzfahrzeug-Sektor soll Truck Platooning dazu beitragen, Kraftstoff zu sparen und CO2-Emissionen zu senken. Im Platoon mit Lkws weiterer japanischer Nutzfahrzeug-Hersteller setzt Daimler einen Lkw vom Typ Fuso Super Great im teilautomatisierten Modus ein.

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