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Der neue Mini: ein großer Kleinwagen

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Für die Kraftübertragung sind neue Schalt- und Automatikgetriebe mit sechs Gängen vorgesehen. Die Triebwerke bieten besser Fahrleistungen, sollen aber um bis zu 27 Prozent sparsamer sein als die Vorgänger.

Komplett neu ist zudem das Fahrwerk, das künftig wie schon die Motoren bei den neuen Einstiegsmodellen von BMW zum Einsatz kommen soll. Erstmals im Programm ist eine dynamische Dämpferverstellung, die dem Fahrer die Wahl lässt, ob er es klassisch straff oder lieber komfortabel mag.

Mini: ein großer Kleinwagen

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Kombiniert wird das mit einem bereits aus BMW-Modellen bekannten „Fahrerlebnisschalter“, bei Mini „Driving Modes“ genannt, der die Einstellungen von Lenkung und Gaspedal zwischen sportlich und sparsam variiert. Automatik-Modelle können so sogar in einem Segel-Modus bewegt werden, der den Antriebsstrang kurzzeitig von den Rädern abkoppelt, um Kraftstoff zu sparen.

Bei den Assistenzsystemen legt der Mini ebenfalls zu. Erstmals ist nun beispielsweise ein Head-up-Display zu bekommen. Auch Notbremsassistent, automatisch abblendendes Fernlicht, Verkehrszeichenerkennung und Parkassistent stehen nun auf der Optionsliste. Premiere in der kleinen Klasse feiern mit dem Mini außerdem die LED-Scheinwerfer.

Der neue Dreitürer ist nur der Startschuss für den Modellwechsel bei der BMW-Tochter. Auch die anderen Derivate werden nach und nach auf die neue Technik umgestellt. Erstmals könnte es den Mini künftig auch als Fünftürer geben, ob die Nischenmodelle Coupé und Roadster erneut aufgelegt werden, ist aber fraglich.

Die Preisliste beginnt zum Marktstart bei 19.700 Euro für den Mini Cooper. Der Cooper S schlägt mit 23.800 Euro zu Buche, Diesel-Fans müssen mindestens 21.450 Euro für den Cooper D investieren.

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