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Interview mit Matthias Wissmann „Die IAA soll neues Vertrauen begründen“

| Autor / Redakteur: Claus-Peter Köth / Thomas Günnel

VDA-Präsident Matthias Wissmann spricht mit »Automobil Industrie« über die künftige Bedeutung der IAA, die Abkehr vom Verbrennungsmotor, die Ergebnisse des Diesel-Gipfels und die geforderte Null-Fehler-Toleranz bei der Compliance.

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Matthias Wissmann ist Präsident des Verbands der Automobilindustrie e.V..
Matthias Wissmann ist Präsident des Verbands der Automobilindustrie e.V..
(Bild: VDA/Jens Jeske)

Die IAA 2017 wird stärker als jede andere Messe zuvor die Digitalisierung der Automobilindustrie sichtbar machen. Sie zeigt die ganze Bandbreite unserer Branche, über die Elektromobilität und das automatisierte Fahren bis hin zu neuen Mobilitätsdienstleistungen. Der Ausstellungsbereich „New Mobility World“ boomt. Erstmals ist auch Facebook vertreten und steigt mit uns in die Debatte um die Mobilität von morgen ein. Beim Start-up-Wettbewerb „NMW 17“ treten internationale Hightech-Start-ups gegeneinander an. Kurzum: Was in den USA auf zwei Messen stattfindet – auf der Detroit Motor Show im Januar und eine Woche zuvor auf der CES – das führen wir in Frankfurt zusammen.

Welche Aufgabe kommt der „New Mobility World“ zu?

Sie ist die ideale Plattform für Austausch und Vernetzung von etablierten Unternehmen und Innovatoren aus Hightech-, IT-Unternehmen und Start-ups. Dazu gehören neben Facebook Unternehmen wie Blablacar, IBM, Kaspersky Lab, Moia, Merck, NXP, Qualcomm, SAP, Siemens, Sony, Tomtom und T-Systems.