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Strategie Digitalisierung fordert kompatible Systeme

| Autor / Redakteur: Christian Otto / Svenja Gelowicz

Die Branche sucht nach dem kürzesten Weg durch den Digitalisierungsdschungel. Prozess- und Kommunikationsgrenzen hemmen dabei die Arbeit mit alten wie neuen Partnern. Eine Studie zeigt, wo Unternehmen ihre Schwerpunkte setzen sollten, um schneller zu transformieren.

Um die Digitalisierung voranzutreiben, solllen Start-ups und Tech-Unternehmen in die Wertschöpfungskette der OEMs und Tier-1-Zulieferer integriert werden. Doch in der Kommunikation hakt es oft.
Um die Digitalisierung voranzutreiben, solllen Start-ups und Tech-Unternehmen in die Wertschöpfungskette der OEMs und Tier-1-Zulieferer integriert werden. Doch in der Kommunikation hakt es oft.
(Bild: Volkswagen)

Veranstaltungen zur Zukunft der Mobilität gibt es zuhauf. Im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionsrunden stehen meist neue Geschäftsmodelle und das Mantra der digitalen Transformation. Begehrte Ansprechpartner auf den Konferenzen sind Start-ups, die dort gerne eine Vielzahl von Geschäftsideen präsentieren, die vor allem die Mobilität der Endkunden verbessern sollen. Alle Ansätze basieren dabei auf dem Zugriff auf relevante Endkundendaten. Dieses Vorgehen eint sie mit den OEMs und Zulieferern, mit denen sie zum Teil schon zusammenarbeiten.

Die Ziele stimmen also überein – was die Umsetzung angeht, gibt es dagegen verschiedene Einschätzungen. So wiederholt sich immer wieder ein Kritikpunkt in Richtung der etablierten Automobilindustrie: Sie sei in ihren Prozessen und insbesondere bei der digitalen Transformation zu langsam. Diese Einschätzung der agilen neuen Spieler ist bekannt. Doch wie beurteilen die führenden Unternehmen aus der Automobilindustrie selbst ihre digitale Reife? Dieser Frage ging das Beratungsunternehmen Lünendonk und Hossenfelder in einer Sonderanalyse gemeinsam mit der IT-Beratung Sulzer nach.

Über den Autor

 Christian Otto

Christian Otto

stellvertretender Chefredakteur, AUTOMOBIL INDUSTRIE