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Motorsport Engineering Dodge überarbeitet Viper für 2016

| Autor / Redakteur: ampnet / Wolfgang Sievernich

Die Auslieferung der ACR-Version des Modelljahres 2016 erfolgt ab dem dritten Quartal dieses Jahres.

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Die neue Dodge Viper ACR wurde im Detail überarbeitet.
Die neue Dodge Viper ACR wurde im Detail überarbeitet.
(Foto: FCA)

Die Dodge Viper ACR soll auch im neuen Modelljahr seinem Ruf als bester amerikanischer rennstreckentauglicher Sportwagen mit Straßenzulassung gerecht werden. Ihr V10-Motor mit 8,4 Litern Hubraum liefert 481 kW / 654 PS und 813 Newtonmeter maximales Drehmoment. Das Fahrwerk soll eine Querbeschleunigung vom 1,5-fachen der Erdbeschleunigung wegstecken. Das Aerodynamikpaket liefert den größten Abtrieb im Segment. Fürs Verzögern sorgt eine Brembo-Keramikbremse.

Abtrieb, Bremse und Reifen optimiert

Die Viper ACR des Modelljahrs 2016 (das Kürzel ACR steht für American Club Racer) ist die schnellste je für den Straßenverkehr zugelassene Viper. Das Team der Street Racing Technology-Entwickler der Fiat Chrysler Automobiles-Tochter Dodge hat sich besonders der drei Komplexe Abtrieb, Bremse und Reifen. angenommen. Front-Splitter und der große Flügel am Heck schaffen bei 240 km/h rund 500 Kilogramm Downforce, bei 285 km/h sogar 700 kg. Fürs Bremsen sorgt eine neue „Brembo Carbon Ceramic Matrix“-Bremse mit 390-Millimeter-Scheiben und je sechs Bremszylindern vorn sowie 360-Millimeter-Scheiben mit vier Zylindern hinten. Speziell für die Viper ACR entwickelte der koreanische Reifenhersteller Kumho den Hochleistungsreifen Esta V720. Die Vorderreifen in der Dimension 295/25 R 19 und die Hinterreifen in 355/30 R 10 bieten die größte Reifen-Aufstandsfläche für Straßenreifen.

Der Verkauf der in Handarbeit gefertigten Viper ACR wird in den USA im dritten Quartal 2015 beginnen.

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