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Dr. Schneider Kunststoffwerke GmbH

http://www.dr-schneider.com/

17.05.2016

Dr. Schneider bleibt auf Wachstumskurs

Umsatz des Automobilzulieferers stieg 2015 auf knapp 490 Millionen Euro an

Die Dr. Schneider Unternehmensgruppe aus Kronach-Neuses hat ihren kontinuierlichen Wachstumskurs in 2015 fortgesetzt. Das inhabergeführte Unternehmen erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr knapp 490 Millionen Euro, steigerte die Leistung damit im Vergleich zu 2014 um 12,3 Prozent und schaffte das sechste Jahr in Folge einen deutlichen Zuwachs. „Wir sehen die Zahlen als Bestätigung des eingeschlagenen Kurses und werden diesen entsprechend konsequent fortsetzen", sagte Parag Shah, der beim Jahrespressegespräch der Unternehmensgruppe erstmals als Vorsitzender der Geschäftsführung Rede und Antwort stand. Das heißt: Dr. Schneider wird weiterhin nur aus eigener Kraft und in einem vernünftigen Rahmen wachsen. Damit diese Ausrichtung funktioniert, investiert Dr. Schneider in 2016 rund 54 Millionen Euro in die Standorte.

Von den Investitionen wird wiederum ein Anteil von 60 Prozent an den deutschen Standorten eingesetzt. So erlebte der Stammsitz der Unternehmensgruppe in Kronach-Neuses am Tag des Pressegesprächs bereits den vierten symbolischen Spatenstich in zwei Jahren. 2014 begannen die Arbeiten an der Betriebskantine und an dem IT Competence-Center (beide Gebäude wurden im Juli 2015 eingeweiht), im vergangenen Jahr fiel der Startschuss für das neue F & E-Center von Dr. Schneider. Und nun folgte am gestrigen Donnerstag, 12. Mai, der symbolische Spatenstich für das künftige Management & Project-Center (M&P-Center). „Wir werden damit zum einen unserem personellen Wachstum, zum anderen aber auch den Anforderungen an moderne Arbeitsplätze und effiziente Prozesse gerecht", erklärte Shah. Dr. Schneider beschäftigt weltweit inzwischen 3600 Mitarbeiter (2014: 3000), etwa 1300 von diesen arbeiten aktuell in Kronach-Neuses. Damit hat die Unternehmensgruppe die klassische Vorgehensweise umgedreht. „Wir haben angesichts der vielen, zu stemmenden Projekte vordringlich in das Know-how investiert und dann parallel damit begonnen, die Infrastruktur anzupassen."

Doch auch die weiteren Dr. Schneider-Werke vor Ort in Tschirn und Judenbach (Thüringen) und alle Auslandsstandorte profitieren von den anhaltend hohen Investitionen. „Die Produktionen in USA und China werden weiter ausgebaut", erläuterte Wilhelm Wirth, der in der Dr. Schneider-Geschäftsführung alle kaufmännischen Belange verantwortet. Dazu kommen Anschaffungen für neue Technologien und

Pressemitteilung 05/2016, Seite 2/2

kontinuierliche Ersatzbeschaffungen an den traditionellen Standorten, um einen modernsten Stand der Technik aufrechterhalten zu können.

Dr. Schneider präsentierte nicht nur gute Zahlen im Rückblick, sondern blickt auch optimistisch in die kommenden Jahre. „Zum einen wächst die Automobilindustrie nach den Prognosen der Analysten bis 2020 durchschnittlich um vier Prozent, in unseren Segmenten sogar noch stärker. Zum anderen haben wir bereits erste Schritte weg vom reinen Komponenten-Lieferanten hin zum System-Lieferanten geschafft", zeigte Shah eine exemplarische Entwicklung auf. Und darüber hinaus würde die starke Entwicklungskompetenz von Dr. Schneider immer größere Früchte tragen. „Sobald unser neues F & E-Center eingeweiht und in Betrieb ist", so der Vorsitzende der Geschäftsführung, „werden wir in diesem Bereich auch noch mehr leisten und zeigen können." Die Einweihung ist aktuell für Mitte Juni geplant.

Für die Gesellschafter der Unternehmensgruppe, Sylvia Schmidt und Annette Schneider, bilden die guten Zahlen ein stabiles Fundament, um in und für die Region weiterhin ein starkes Flagschiff zu sein. Sylvia Schmidt und Annette Schneider: „Für uns Gesellschafter und die Geschäftsführung ist klar: Alle Anstrengungen dienen auch immer dazu, unseren Stammsitz und die deutschen Standorte zu stärken."