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Dr. Schneider Kunststoffwerke GmbH

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16.10.2018

Luftströmungen erlebbar machen

Der Klimaerlebnisdemonstrator. Wolfsburg. Wie lässt sich der Innenraum eines Fahrzeuges auch zukünftig exklusiv und hochwertig gestalten? Und wie kann den Insassen dabei eine individuelle Klimatisierung in Kombination mit einer vielfältigen und doch intuitiven Bedienung ermögl

Der Klimaerlebnisdemonstrator.

Wolfsburg. Wie lässt sich der Innenraum eines Fahrzeuges auch zukünftig exklusiv und hochwertig gestalten? Und wie kann den Insassen dabei eine individuelle Klimatisierung in Kombination mit einer vielfältigen und doch intuitiven Bedienung ermöglicht werden? Diese Fragen stellen sich die Forscher und Entwickler der Dr. Schneider Unternehmensgruppe jeden Tag – und warten mit zukunftsfähigen Lösungen auf. Im neuen Klimaerlebnisdemonstrator (KED), den der oberfränkische Automobilzulieferer anlässlich der IZB in Wolfsburg präsentiert, werden innovative Belüftungssysteme mit anspruchsvollem Design kombiniert und schaffen eine gelungene Trilogie aus Form, Funktion und Oberfläche.

Klima erlebbar machen. Dieser Anspruch wird in den Mobilitätskonzepten der Zukunft eine immer größere Rolle spielen. Autonome Fahrzeuge bieten den Insassen völlig neue Freiheiten. Damit ändert sich auch die Innenarchitektur des Autos – vom reinen Transportmittel hin zum Multifunktionsraum, in dem auch die Art und Weise, wie Klimatisierung erlebt wird, stärker in den Fokus rückt. Ob mobile Wellnesslounge oder rollendes Büro: die Luftströme werden individuell wahrgenommen und müssen sich dem Fahrzeugkonzept anpassen. Als Weltmarktführer für innovative Belüftungssysteme sorgt die Dr. Schneider Unternehmensgruppe auch im Lebensraum Auto für das perfekte thermische Erlebnis. Mit dem neuen Klimaerlebnisdemonstrator weist der Full-Service-Supplier den Weg in die Klimatisierung der Zukunft und macht mit mehreren technologisch anspruchsvollen Klimatisierungsvarianten Luft mit allen Sinnen erlebbar. Dabei stehen vor allem das Wohlbefinden und der Komfort im Fahrzeuginnenraum im Zentrum.

Mehr als nur ein kühler Luftzug – der Fugenausströmer

Der Fugenausströmer an der Vorderseite des Demonstrators lenkt dank einer Kombination aus V-Lamellen und drehbarer Keule die ausströmende Luft sowohl in horizontale als auch vertikale Richtung. In einem perfekt abgestimmten Zusammenspiel mit einer optional vorgesetzten Designblende eröffnen sich den Fahrzeuginsassen so mehrere Möglichkeiten, die Luft auf die persönlichen Wünsche und Vorlieben abzustimmen. Zur Steuerung dient ein intuitiv bedienbares Human-Machine-Interface (HMI). Das Touchpad sorgt für einen gezielten Wechsel zwischen den einzelnen Ausströmern – von der punktgenauen Einstellung des Luftzugs bis hin zur Breeze-Funktion, bei der die V-Lamellen in zufälligen Abständen von oben nach unten oder von rechts nach links bewegt werden. So entstehen nicht nur der Eindruck einer natürlichen Brise, sondern auch Klimaerlebnisse der besonderen Art.

Multifunktional einsetzbar – der Dashtopausströmer

Die beiden Dashtopausströmer im oberen Bereich des KED eignen sich nicht nur für die reine Klimatisierung des Innenraums. Die drehbaren runden Ausströmer mit starren Lamellen korrespondieren harmonisch mit dem darüber liegenden Gitter, das die Luftrichtung zusätzlich unterstützt. Durch einfache Drehung können so eine Defrost-Funktion, eine Personenanströmung sowie eine Breeze-Funktion realisiert werden. Die Auswahl und Aktivierung der verschiedenen Modi erfolgt ebenfalls über das HMI. Ob Enteisung der Windschutzscheibe, gezielte Anströmung des Kopf- und Schulterbereichs oder der leichte Luftzug einer Meeresbrise – die verschiedenen Möglichkeiten werden mit nur wenigen Klicks ausgewählt. Kompakt, klug und praxisnah.

Anmutige Optik und Haptik – die Cool-Touch-Blende

Ein besonderes Highlight stellt die neuentwickelte Cool-Touch-Blende dar. Gewöhnlich verfügen nur Bauteile mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit, wie beispielsweise Metalle, über einen exzellenten Cool-Touch-Effekt. Da Metalle für eine Anwendung im Automobil-Bereich zu schwer sind, wurde bisher auf verchromte Bauteile zurückgegriffen. Mit der neuen REACH Verordnung kommt es allerdings zu einem Chrom VI Verbot. Den Tüftlern der Dr. Schneider Unternehmensgruppe ist es mit einer Kombination aus Chromersatzlack und gekühlter Blende jedoch gelungen, den bei Automobildesignern sehr geschätzten Cool-Touch-Effekt zu imitieren – hochwertige Anmutung und Haptik inklusive. Dabei ähnelt der Lack einer Echtchromoberfläche und wird somit auch optisch den höchsten Ansprüchen gerecht. Durch die erneute Fusion von wegweisenden Technologien und zeitloser Eleganz bleibt der Full-Service-Supplier seinen Maximen treu: „Focus on Excellence".