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Elektromobilität E-Mobility: Mit uns die künftige Mobilität entwickeln

Die E-Mobilität weiterentwickeln, eigene Ideen mit Kollegen weltweit umsetzen – in einem soliden, modernen Unternehmen: Der Automobilzulieferer MAHLE sucht Ingenieurinnen und Ingenieure für den Bereich E-Mobilität.

Gemeinsam die Zukunft entwickeln: als Ingenieurin oder Ingenieur beim Automobilzulieferer MAHLE.
Gemeinsam die Zukunft entwickeln: als Ingenieurin oder Ingenieur beim Automobilzulieferer MAHLE.
(Bild: Mahle)

Wie bewegen sich Elektrofahrzeuge effizient? Welchen Einfluss hat Software darauf? Mit welchen technischen Mitteln können Verbrennungsmotoren auch kommende Emissionsgrenzwerte unterbieten? Wie können synthetische Kraftstoffe dazu beitragen? Gibt es eine elegante Alternative zu sperrigen Ladekabeln? Und: Sollte innerstädtische Mobilität nicht sowieso ganz anders aussehen?

Wir haben eine Antwort auf diese Fragen: Vielfalt! Wir, das ist der MAHLE Konzern. Ein international führender Entwicklungspartner und Zulieferer der Automobilindustrie und Wegbereiter und Technologietreiber für die E-Mobilität von morgen. Unser Ziel: Diese Mobilität effizienter, umweltschonender und komfortabler gestalten. Dazu zählt für uns, den Verbrennungsmotor weiter zu optimieren, alternative Kraftstoffe zu entwickeln gleichzeitig die Basis dafür zu schaffen, dass E-Mobilität flächendeckend akzeptiert und ausgerollt wird.

Dafür haben wir ein Produktportfolio entwickelt, das auf einer breiten Systemkompetenz basiert. Motorsysteme und -komponenten, Filtration, Thermomanagement; außerdem Know-how für elektrische und elektronische Komponenten und Systeme – das MAHLE als integrierte Systeme für die E-Mobilität anbietet. Beispiele gefällig?

Kompetenzen im 3D-Druck

Gemeinsam mit Porsche und dem Maschinenbauunternehmen Trumpf haben wir erstmals Hochleistungskolben aus Aluminium im 3D-Druckverfahren und in bionischem Design hergestellt. Auf dem Motorprüfstand für den 911 GT2 RS zeigte sich: Die Kolben können die Leistung des bereits 700 PS starken Motors um 30 PS steigern – bei effizienterem Betrieb.

Und: Sie haben den harten Testlauf genauso bestanden wie herkömmlich gefertigte Kolben. Ein prominentes Beispiel, das das Potenzial der additiven Fertigung zeigt. Für uns ein Grund mehr, unsere Kompetenzen in dem Bereich auszubauen; Stichwort: komplexe Bauteile für E-Fahrzeuge. Das sind zum Beispiel Komponenten rund um die Kühlung und Klimatisierung, Motor- oder Getriebegehäuse, oder Batteriesysteme. Neben der Peripherie sind wir auch nah am Motor: mit optimierten Bauteilen wie Luftpfaden, Filtergehäusen oder Ölmanagementkomponenten. Außerdem befassen wir uns intensiv mit Rapid Prototyping und Reverse Engineering.

Kondensator für schnelleres Laden von E-Fahrzeugen

Elektrofahrzeuge schneller laden zu können ist wichtig für die Akzeptanz der Antriebsart. Wir haben dafür einen neuartigen Kondensator für Hybrid- und Elektrofahrzeuge entwickelt. Das Bauteil verfügt über eine deutlich höhere Leistungsdichte. Als Teil des Kühlsystems sorgt der Kondensator mit anderen Komponenten dafür, die Batterie beim Schnellladen bestmöglich zu kühlen – und so Beschädigungen zuverlässig zu vermeiden.

Parallel reicht seine Kühlleistung, um den Fahrzeuginnenraum zu temperieren – ohne zusätzlich notwendigen Bauraum. Ein optimierter Fertigungsprozess erlaubt es uns, den Kondensator flacher und leichter zu bauen. Außerdem ist der Kondensator weniger anfällig gegenüber Korrosion und benötigt weniger Kältemittel.

Wasserstoff und Brennstoffzelle

Wir sind bereits seit über einer Dekade Serienausrüster für Brennstoffzellen-Fahrzeuge. Die Nikola Motors Company zum Beispiel nutzt unsere Expertise beim Thermomanagement bei der Entwicklung ihres Brennstoffzellen-Trucks „Nikola Two“ – wir sind Co-Entwickler und liefern das komplette Kühl- und Klimatisierungssystem für den Truck.

In den Bereichen Thermo- und Luftmanagement, Leistungselektronik und Filtration entwickeln wir ein modulares System-Portfolio. Entwickler können so direkt auf ein fertig entwickeltes „Off-the-Shelf“-Bauteil zugreifen. Viel wichtiger aber: Wir geben der Brennstoffzellentechnologie so einen spürbaren Schub hin zur Großserientauglichkeit.

Aktuelles Beispiel unseres Know-Hows sind zwei standardisierte Luftfilter für Brennstoffzellen. Die Filter für Zellen mit einer Leistung zwischen 25 und 50 Kilowatt beziehungsweise zwischen 80 und 120 Kilowatt schützen zuverlässig vor Schadgasen und Partikeln. Hintergrund: Platin dient als Katalysator in Brennstoffzellen. Je weniger Schadgase in die Zelle eintreten, desto weniger Platin ist notwendig, um ihren Betrieb über die Fahrzeuglebensdauer zu gewährleisten.

Ein Trägermaterial sorgt dabei für mechanische Stabilität, eine Partikelfilterschicht scheidet unerwünschte Partikel zu 99,9 Prozent ab. Eine Molekularschicht verhindert, dass Ammoniak in die Brennstoffzelle eintritt, eine Aktivkohleschicht nimmt unerwünschte Kohlenwasserstoffe auf, und eine weitere Aktivkohleschicht mit spezieller Imprägnierung verhindert, dass Schwefeldioxid, Schwefelwasserstoff und Stickoxide eintreten. Ein komplexes Bauteil – das wir selbst entwickelt haben.

Alle Aktivitäten zu Brennstoffzellen und deren Komponenten für Pkw und Nutzfahrzeuge bündeln wir in einem Projekthaus. Hier laufen die grundlegenden Kernkompetenzen der Forschungs- und Entwicklungsbereiche zusammen: Thermo-, Luft- und Liquid-Management, Mechatronik und Elektronik. Außerdem arbeiten wir daran, Wasserstoff auch stationär zu nutzen; oder als Kraftstoff für Verbrennungsmotoren.

Zusätzlich sind wir seit Kurzem Mitglied des Hydrogen Council, einer weltweiten Initiative führender Energie-, Transport- und Industrieunternehmen, die sich für Wasserstoff als essentielles Element der globalen Energiewende einsetzt. Wir erweitern unser bestehendes Portfolio: technologisch und inhaltlich.

Antriebssysteme für E-Bikes

Unsere neue Generation des Antriebssystems für E-Bikes ist nahezu unsichtbar: Äußerst kompakt ausgelegt passt das „System X35+“ aus Radnabenmotor, Batterie und Steuereinheiten in einen klassischen Fahrradrahmen. Die nutzerorientierte Leistung steht dabei im Mittelpunkt, nicht die maximal mögliche. Das System wird so schlanker und wesentlich leichter. Inklusive Batterie wiegt das System nur 3,5 Kilogramm. Es leistet auf Knopfdruck 250 Watt. Die Energie speichert ein Akku mit einer Kapazität von 245 Wattstunden.

Die Hardware ergänzen wir um eine Connectivity-App. Damit kann der Nutzer zahlreiche Daten auswerten, zum Beispiel wie weit und schnell er gefahren ist, die elektrische Unterstützung auf seiner Strecke, seinen Puls während der Fahrt, die verbleibende Reichweite und Wartungsbedarfe. Außerdem sind Zusatzfunktionen integriert, zum Beispiel der Diebstahlschutz.

Unsere E-Bike-Sparte betreiben wir bereits seit vier Jahren, zu unseren Kunden zählen zahlreiche renommierte E-Bike-Hersteller.

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Weltweite Karrierechancen

All das ermöglichen unsere Mitarbeiter innen und Mitarbeiter. So vielfältig wie unser Portfolio sind dabei Ihre Karrierechancen. Unsere Entwicklungsingenieure und Hardware- & Softwareingenieure im Bereich E-Mobilität arbeiten in weltweiten Projekten abteilungsübergreifend – und bündeln so ihr Wissen. Konkret heißt das: Microcontroller für neue Anwendungen coden, Schaltungen entwickeln und sie im Elektroniklabor gleich praktisch mit dem Oszilloskop testen, oder komponentenübergreifend das Ganze überblicken.

Einsteiger sind uns ebenfalls weltweit willkommen. Weltweit heißt: 160 Produktionsstandorte in über 30 Ländern, 16 große Entwicklungszentren in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Slowenien, den USA, Brasilien, Japan, China und Indien. Alleine hier sind mehr als 6.100 Entwicklungsingenieure und Techniker tätig. Unser Motto: #StrongerTogether. Sind Sie auch ein echter Teamplayer? Lieben Sie Abwechslung und blicken gern über den Tellerrand hinaus? Wir suchen vielseitige, innovative Menschen, die interkulturell denken und zuverlässig agieren.

Woher kommt MAHLE?

Unsere Gemeinschaft besteht insgesamt aus rund 77.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Gemeinsam haben wir im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund zwölf Milliarden Euro erwirtschaftet. Unsere Mitarbeiter innen und Mitarbeiter sind durchschnittlich 17 Jahre an unseren deutschen Standorten beschäftigt.

Gegründet wurde MAHLE bereits 1920 von Hermann und Dr. Ernst Mahle. Heute liegen die Anteile zu 99,9 Prozent bei der MAHLE Stiftung. Dies sichert dem Konzern seine unternehmerische Unabhängigkeit. Die Stiftung erhält jährlich eine Gewinnausschüttung und fördert damit Projekte in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Landwirtschaft und Ernährung, Bildung und Erziehung sowie Kunst und Kultur.

Advertorial - Was ist das?

Über Advertorials bieten wir Unternehmen die Möglichkeit relevante Informationen für unsere Nutzer zu publizieren. Gemeinsam mit dem Unternehmen erarbeiten wir die Inhalte des Advertorials und legen dabei großen Wert auf die thematische Relevanz für unsere Zielgruppe. Die Inhalte des Advertorials spiegeln dabei aber nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.

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Über den Autor

 Thomas Günnel

Thomas Günnel

Redakteur/Fachjournalist, Redaktion AUTOMOBIL INDUSTRIE