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Carsharing E-Smart für Projekt Ruhrauto-e

| Redakteur: Thomas Günnel

Smart-Chefin Annette Winkler hat am 13. Mai gemeinsam mit Jürgen Tauscher, Vorstandsvorsitzender der Lueg AG, dem Projekt Ruhrauto-e in Essen zehn Smart fortwo electric drive übergeben. Damit erweitert das Projekt seine Flotte auf 37 Elektro-Fahrzeuge.

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Das Projekt Ruhrautoe hat seine Fahrzeugflotte erweitert: Am 13. Mai übergab Smart-Chefin Annette Winkler gemeinsam mit Jürgen Tauscher, Vorstandsvorsitzender der Lueg AG (r.), in Essen zehn smart fortwo electric drive und einen symbolischen Schlüssel. Außerdem bei der Übergabe dabei: Andreas Allebrod, Geschäftsführer der Drive CarSharing GmbH (l.) und Prof. Ferdinand Dudenhoeffer, Universität Duisburg Essen.
Das Projekt Ruhrautoe hat seine Fahrzeugflotte erweitert: Am 13. Mai übergab Smart-Chefin Annette Winkler gemeinsam mit Jürgen Tauscher, Vorstandsvorsitzender der Lueg AG (r.), in Essen zehn smart fortwo electric drive und einen symbolischen Schlüssel. Außerdem bei der Übergabe dabei: Andreas Allebrod, Geschäftsführer der Drive CarSharing GmbH (l.) und Prof. Ferdinand Dudenhoeffer, Universität Duisburg Essen.
(Foto: Universität Duisburg Essen)

Die Autos sind an 21 Standorten in Essen, Bochum, Bottrop, Gelsenkirchen und Oberhausen im Einsatz. Die Standorte für die Elektro-smart sind: Essen Universität, Essen Rüttenscheider Stern, Essen-Rüttenscheid Landgericht, Essen Stadtwaldplatz, Oberhausen Hauptbahnhof, Oberhausen Rathaus und ab 25. Mai Bochum Hauptbahnhof und Bochum Rathaus. Noch vor Ende Mai soll zudem eine Station am Uni-Campus in Duisburg hinzukommen.

Rund 8.000 Smart im Carsharing unterwegs

Zehn Smart fortwo electric drive ergänzen seit dem 13. Mai das Fahrzeugportfolio des CarSharing-Projekts Ruhrauto-e.
Zehn Smart fortwo electric drive ergänzen seit dem 13. Mai das Fahrzeugportfolio des CarSharing-Projekts Ruhrauto-e.
(Foto: Universität Duisburg Essen)

Für Smart ist Carsharing nicht neu. Aktuell sind weltweit mehr als 7.000 konventionelle smart und etwa 1.000 elektrische Smart als Carsharing-Fahrzeuge unterwegs. „Der Smart fortwo war von Beginn an für den elektrischen Antrieb konzipiert und das spürt man, wenn man mit dem Auto unterwegs ist“ sagt Smart-Chefin Anette Winkler. Die Fahrzeug-Werke Lueg AG haben die Betreuung der E-Smarts übernommen.

Die Auswahl: Opel Ampera oder E-Smart

Bislang bestand die Flotte des Dienstleisters überwiegend aus Opel Ampera. Mit den zehn E-Smarts, die rein elektrisch fahren, haben die Nutzer nun eine Alternative. Im Preisvergleich liegen die Smarts mit 4,90 Euro pro Stunde gute zwei Euro unter dem Ampera. „Mit dem preiswerten E-Smart wollen wir verstärkt auch junge Menschen gewinnen. Derzeit ist Durchschnitts-Nutzer 37 Jahre alt, also deutlich jünger als der klassische Neuwagenkäufer, der mittlerweile auf 52 Jahre „gealtert“ ist. Der E-Smart sollte einen weiteren Schub bringen“, sagt Projektinitiator Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen. Der etwas teurere Ampera fährt ohne Reichweitenbeschränkung, die Batterieladung des günstigeren Smart reicht für rund 140 Kilometer.

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