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MTA Elektronik für Alfa MiTo

| Redakteur: Bernd Otterbach

Das neue Stadtcoupé MiTo von Alfa Romeo, das nach den Fertigungsstätten Mailand und Turin benannt wurde, ist mit elektrischen und elektronischen Teilen der MTA-Gruppe ausgestattet.

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MTA stattet das neue Coupé unter anderem mit Sicherungen und Kabelschuhen aus. Für den Schutz der wichtigsten Stromabnehmer, wie Glühstifte, elektrische Lenkung und Body Computer, wurde im italienischen Codogno eine neue Hauptverteilerdose „SCM“ mit geringen Abmessungen entworfen. Sie passt sich nach Angaben von MTA den begrenzten Platzverhältnissen im Motorraum des MiTo an.

Im Motorraum wird die Hauptverteilerdose SCM von einem speziellen Kunststoffgehäuse vor Feuchtigkeit geschützt, die beispielsweise durch Motorreinigungen eindringt und die Performance der elektrischen Bauteile beeinträchtigen könnte. Die neue Hauptverteilerdose wurde ebenfalls speziell für den neuen MiTo entwickelt. Zudem soll das Gehäuse ein definiertes Verlege-Layout des Kabelsatzes auch unter schwierigen Platzverhältnissen gewährleisten.

Die im MiTo eingesetzten Steckverbindungen C280WP gibt es sowohl zwei-, drei- oder vierpolig sowie mit unterschiedlichen Codierungen, mechanisch und optisch. Sie werden bei verschiedenen Sensoren im Motorraum und an den Einspritzdüsen aller Diesel- und Benzinmotoren eingesetzt.

Extra für Anwendungen im Motor- oder Fahrgastraum, d. h. in gedichteter oder ungedichteter Ausführung, wurden die Leistungssteckverbinder entwickelt - für die Anschlüsse direkt auf der Applikation oder als Trennstelle. Unterschiedliche Polarisierungen ermöglichen den optimalen Anschluss bzw. Kontakt zwischen den Bauteilen.

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