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Ferchau Engineering-Sparte von SKS gekauft

| Redakteur: Bernd Otterbach

Die Ferchau Engineering GmbH hat die Engineering-Sparte von SKS Suppelt Konstruktions Service mit Sitz in Schweinfurt zum 1. August 2008 gekauft.

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SKS ist ein Engineering-Dienstleister in Schweinfurt und im Bereich Werkzeug- und Betriebsmittelkonstruktion tätig. Die derzeit elf Angestellten der Engineering-Sparte sollen in die Ferchau-Niederlassung Schweinfurt vollständig integriert werden, teilte das Unternehmen mit.

„Ferchau sucht kontinuierlich nach Engineering-Dienstleistern, die zu einem Ausbau der Stellung als Marktführer beitragen können“, sagte Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der Ferchau Engineering GmbH. „Neben dem Know-how der Mitarbeiter ist der Kundenzugang ein entscheidendes Kriterium bei der Identifikation entsprechender Unternehmen. SKS Suppelt Konstruktions Service ergänzt die Marktposition der Ferchau-Niederlassung Schweinfurt in diesen Punkten optimal.“

Da es sich um einen Betriebsübergang handelt, bleibt das Unternehmen SKS weiterhin bestehen, wird jedoch im Bereich Engineering nicht mehr aktiv sein. Alle Kundenbeziehungen und Mitarbeiter sollen zukünftig durch Ferchau betreut werden. Zudem werden die Räumlichkeiten von Suppelt aufgegeben.

2007 stieg der Umsatz von Ferchau auf 270 Millionen Euro (2006: 210 Millionen Euro). Ferchau ist in den Bereichen Maschinenbau, Elektro- und Informationstechnik, Anlagen- und Stahlbau sowie Fahrzeug- und Schienenfahrzeugtechnik tätig. Im laufenden Jahr will das Unternehmen einen Umsatz von 315 Millionen Euro erreichen.

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