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Motorsport Engineering EOS liefert additive Fertigungsmaschinen an Williams F1

| Redakteur: Wolfgang Sievernich

Williams F1 will ein neues additives Fertigungsverfahren für Prozesse und Entwicklungsprojekte nutzen, die nun einen größeren Bauraum besitzen.

Stuart Jackson (EOS) stellt Richard Brady (Williams) die neue additive Fertigung vor (v.l.n.r)
Stuart Jackson (EOS) stellt Richard Brady (Williams) die neue additive Fertigung vor (v.l.n.r)
(Foto: EOS )

EOS, Zulieferer von additiven Fertigungsmaschinen, hat eine Partnerschaft mit dem britischen Formel 1 Rennstall von Williams Grand Prix Engineering und Williams Advanced Engineering bekannt gegeben. Williams besitzt bereits zwei Kunststoff-Systeme des Zulieferers. Auf diesen verarbeitet das Unternehmen standardmäßig mit Alumide und Carbonmide zwei EOS-Werkstoffe.

Stabilität und Festigkeit gefragt

Alumide wird hauptsächlich eingesetzt, um stabile Bauteile für Funktionsprüfungen herzustellen – von Motorzubehörteilen und kompletten Getriebebaugruppen für Modelle bis hin zu Werkzeugen und Vorrichtungen für die Laminatproduktion. Carbonmide wird bei Williams für Produktionsteile in Formel-1-Autos in Verbindung mit Kohlefaserverbundwerkstoffen verwendet, die eine höhere Festigkeit aufweisen müssen.

Neu kommt nun ein additives Fertigungsverfahren für größere Bauräume hinzu. Hier verwendet man ein EOSINT P 760 für eine bessere Produktivität und Teilegröße (max. 700 x 380 x 580 mm)

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