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BMW Erneuter Absatzzuwachs

| Redakteur: Andreas Grimm, Andree Stachowski

Die weiß-blauen Produkte bleiben weltweit gefragt. Im Januar sind die Auslieferungen der BMW Group in den wichtigen Märkten weltweit deutlich gestiegen.

Die Kernmarke BMW verzeichnete den besten Januar aller Zeiten.
Die Kernmarke BMW verzeichnete den besten Januar aller Zeiten.
(Foto: BMW )

Die BMW Group ist mit einem Absatzrekord ins Jahr gestartet. Im Januar verkaufte der Automobilhersteller weltweit 132.892 Fahrzeuge der der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce. Das sind so viele wie in keinem Januar zuvor. Verglichen mit dem Start 2013, als 123.302 Einheiten ausgeliefert wurden, kletterte das Verkaufsergebnis damit um 7,8 Prozent.

„Wir sind gut in das neue Jahr gestartet und knüpfen damit an unsere letztjährige Bestmarke der Auslieferungen an“, sagte der Vertriebs- und Marketingvorstand von BMW, Ian Robertson, am Dienstag laut Pressemitteilung. „Obwohl die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in vielen Märkten weiterhin schwierig bleiben, gibt es erste Anzeichen für eine Erholung.“ Für das Gesamtjahr rechnet Robertson mit einem Absatzzuwachs und damit den vierten Absatzrekord in Folge. Die Zuversicht stützt er unter anderem auf neue Modelle, die im Jahresverlauf auf den Markt kommen werden.

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Der Absatz in China kletterte um 22,2 Prozent auf 37.137 Einheiten. In den USA legte der Absatz in den USA um 3,0 Prozent auf 20.796 Fahrzeuge zu. Auch in Europa legte der Absatz laut dem Hersteller trotz der weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen mit 51.319 Auslieferungen um 1,4 Prozent im Plus.

Die Kernmarke BMW verzeichnete den besten Januar aller Zeiten: 117.164 Fahrzeuge wurden an die Kunden ausgeliefert. Das ist ein Absatzplus von 9,2 Prozent. Der BMW 5er erwies sich als Wachstumstreiber mit weltweit 27.974 verkauften Automobilen (+14,0 %), aber auch der X3 legte kräftig zu (12.095 / +18,2 %). Der neu auf den Markt gekommene BMW 4er trug 4.046 Einheiten zum Absatzergebnis bei, die Nachfrage nach der 3er Limousine wuchs ebenfalls (22.451 Einheiten / +4,6 %).

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Die Mini-Modelle verkauften sich im Januar etwas schwächer. Weltweit wurden 15.510 Einheiten ausgeliefert (-2,2 %). Die jüngeren Modelle Clubman (+18,9 %) und Countrymen (+2,7%) steigerten dabei ihren Absatz sogar.

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