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Phönix Es wir mit wachsendem Gewinn gerechnet

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Der Autozulieferer Phoenix rechnet trotz zum Vorjahr unveränderter Umsatz- und Ergebniszahlen im ersten Halbjahr weiterhin mit einem Erlösanstieg im Gesamtjahr.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Der Autozulieferer Phoenix rechnet trotz zum Vorjahr unveränderter Umsatz- und Ergebniszahlen im ersten Halbjahr weiterhin mit einem Erlösanstieg im Gesamtjahr. Das Ergebnis vor Zinsen und Ertragssteuern (EBIT) habe wie im Vorjahr bei 17,8 Millionen Euro gelegen, teilte das Unternehmen in Hamburg mit.

Auch der Umsatz blieb den Angaben zufolge mit 573,9 Millionen Euro (Vorjahr: 573,7 Millionen Euro) nahezu unverändert. "Für 2003 erwartet der Konzern im zweiten Halbjahr ein EBIT über Vorjahresniveau", hieß es. Das Unternehmen gehe außerdem weiterhin davon aus, im Gesamtjahr das gesetzte Umsatzziel von 1,14 Milliarden Euro zu erreichen.

Comfort Systems mit sinkendem Ergebnis

Im Kerngeschäftsfeld Comfort Systems (CS), bestehend aus den Bereichen Automotive (Stankiewicz und Vibracoustic) und Traffic Technology, stiegen die Umsätze in den ersten sechs Monaten um 0,9 Prozent auf 273,5 Millionen Euro (Vorjahr: 271,1 Millionen Euro). Das EBIT konnte mit 7,6 Millionen Euro den Vorjahreswert nicht erreichen (8,0 Millionen Euro). Positiv bewertete das Unternehmen die guten Umsätze in der Geschäftseinheit Stankiewicz mit Modellen von GM und dem X5 von BMW sowie in der Geschäftseinheit Vibracoustic mit Modellen der Hersteller DaimlerChrysler und Volkswagen.

Fluid Handling mit steigendem Ergebnis

Das Kerngeschäftsfeld Fluid Handling (FH) mit den Bereichen Automotive und Industry konnte den Vorjahresumsatz nicht erreichen. Er sank um 1,8 Prozent auf 164,6 Millionen Euro (167,7 Millionen Euro). Das EBIT von FH erhöhte sich hingegen deutlich um 9,4 Prozent auf 15,1 Millionen Euro (13,8 Millionen Euro).

FH Automotive steigerte im ersten Halbjahr den Vorjahresumsatz um 5,6 Prozent. Der Geschäftsbereich verbesserte von 107,8 Millionen Euro auf 113,8 Millionen Euro. Gute Absatzzahlen konnten neben DaimlerChrysler und Ford auch mit VW und deren A-Plattform erzielt werden, teilte der Hamburger Konzern mit.