Softwareentwicklung ESG Mobility wird zu Cognizant Mobility

Autor / Redakteur: Jens Rehberg / Jens Rehberg

Der IT-Spezialist Cognizant hatte im Frühjahr den Automotive-Bereich des Münchner Software- und Systemhauses ESG übernommen. Jetzt soll die Integration mit einer Namensänderung unterstrichen werden.

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(Bild: IAV)

Der IT-Dienstleister Cognizant führt den kürzlich zugekauften Entwicklungsdienstleister ESG Mobility mit der jetzt bekannt gemachten Umfirmierung offiziell als neue Konzernsparte. Wie das Unternehmen am Rande der Münchner IAA bekannt gegeben hat, heißt die Tochtergesellschaft ab sofort Cognizant Mobility GmbH.

„Die größte Herausforderung für den deutschen Automobilmarkt wird in den nächsten Jahren das Smart-Testing von IT und E/E sein“, wirbt Cognizant-Deutschland-Chef Rolf Werner in der Pressemitteilung für seine neuen Produkte. „Unternehmen laufen Gefahr, sich in einer Komplexitätsfalle zu verstricken. Auch wenn sie das Gefühl haben, bei diesem Thema festgefahren zu sein, es ist noch nicht zu spät, auszusteigen“, mahnt der Manager. Frühzeitiges, intelligentes Testen gepaart mit effizienter Testautomatisierung ermögliche es, wettbewerbsfähige Produkte zu entwickeln.

Cognizant Mobility entwickelt mit rund 800 Mitarbeitern Software für autonome und vernetzte Fahrzeuge. Anwendungsschwerpunkte sind:

  • IT & Connected Applications
  • E/E-Gesamtfahrzeug-Entwicklung
  • Datenanalyse und Cybersicherheit
  • Systemintegration und Testing

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