Fahrbericht

Fahrbericht Mazda 3: Der Nebenbuhler in der Golf-Klasse

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Motor top abgestimmt

Der 150 PS starke Dieselmotor ist ein wahrer Quell an Lebensfreude und ideal mit dem Sechsganggetriebe abgestimmt. Ob Landstraße, Stadt oder auf der Autobahn: 380 Newtonmeter Drehmoment bei nur 1.800 Umdrehungen pro Minute versprechen Durchzug in allen Lebenslagen. Speziell auf der Autobahn gefällt die gute Beschleunigung des 150 PS Turbodiesel Aggregat, ohne die Ohren zu belasten. In Kombination mit dem Tempomaten kann man den Wagen sogar Langstrecken-Pendlern empfehlen. Dass dabei der Verbrauch bei 7 Litern auf 100 Kilometern auch bei hohen Geschwindigkeiten (Höchstgeschwindigkeit 210 Kilometer pro Stunde) nahezu wie festgenagelt war, kann das gute Abschneiden in unserem Testfuhrpark nur unterstreichen. Wobei wir damit aber auch fast drei Liter (4,1 Liter) über der (theoretischen) Werksangabe liegen.

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Gute Platzverhältnisse vorne

Die Platzverhältnisse im Innenraum sind Marktüblich. Während die Vordersitze auch großgewachsenen Personen ausreichend Platz bieten, geht es auf der Rückbank naturgemäß enger zu. Der Kofferraum ist mit 364 Litern sowohl für das kleine als auch größere Gepäck ausreichend, im Zweifelsfall kann der Platz durch Umlegen der Rücksitze auf 1.263 Liter erweitert werden.

Fazit

Im Fazit hat sich der Mazda 3 bewährt. Ein guter Kompaktwagen der sich kaum Schwächen leistet und im Testalltag gerne und viel genutzt wurde. Der Preis für die Sports-Line Ausstattung beträgt ab 27.590 Euro. Er muss den Vergleich mit dem Golf nicht scheuen. Ein Grund weswegen man den Wagen seit seiner Einführung auch häufiger auf unseren Straßen sieht.

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