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Wirtschaft Ferrari will auch an die Mailänder Börse

| Redakteur: Wolfgang Sievernich

Im Zuge der bevorstehenden Trennung vom Mutterkonzern FiatChrylser (FCA) will Ferrari auch an die Mailänder Börse.

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Im Januar sollen die 80 prozentigen Anteile von FCA an Ferrari an die Anteilseigner verteilt werden. Damit im Zusammenhang steht der Gang an die Mailänder Börse.
Im Januar sollen die 80 prozentigen Anteile von FCA an Ferrari an die Anteilseigner verteilt werden. Damit im Zusammenhang steht der Gang an die Mailänder Börse.
(Foto: Ferrari)

Der italienische Automobilhersteller Ferrari will nach seinem Börsengang in New York auch in Mailand an die Börse. Dieser Schritt steht im Zusammenhang mit der Abspaltung vom Mutterkonzern FiatChrylser (FCA). Dieser hatte im Oktober mit dem Verkauf von zehn Prozent der Ferrari-Anteile 982,4 Millionen US-Dollar (rund 885 Millionen Euro) eingenommen.

FCA-Anteile an Ferrari werden verkauft

Zurzeit hält noch 80 Prozent an der Luxusmarke, will diese aber im Januar des kommenden Jahres an die Ferrari Anteilseigner verteilen. Die restlichen zehn Prozent verbleiben bei Piero Ferrari, dem Sohn des Firmengründers Enzo Ferrari.

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