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Investitionsprogramm Ferraris Börsengang steht kurz bevor

Autor / Redakteur: ampnet/Sm / Christian Otto

Laut FCA-Boss Sergio Marchionne dürfte die Sportwagen-Tochter in Kürze an die Börse gehen. Marchionne schätzt den Wert von Ferrari auf wenigstens elf Milliarden Euro.

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Ferrari dürfte bald an der Börse gehandelt werden.
Ferrari dürfte bald an der Börse gehandelt werden.
(Foto: Ferrari)

Der Börsengang von Ferrari rückt näher. Fiat-Chrysler-Boss Sergio Marchionne, berichtete am Samstag (11.07.) Medien im kanadischen Toronto, dass der Schritt in wenigen Tagen bevorstehe. Bereits am vorigen Donnerstag hatte Marchionne erklärt, Ferrari werde auch weiterhin im italienischen Maranello produzieren und Steuern bezahlen, auch wenn die neue Gesellschaft in den Niederlanden angesiedelt sein werde.

Zehn Prozent der Aktien in freien Handel

Fiat Chrysler Automobiles (FCA) hatte den Börsengang bereits 2014 angekündigt. Er ist Teil eines Investitionsprogramms in Höhe von 61 Milliarden US-Dollar. Laut „Bloomberg News“ schätzt Marchionne den Wert von Ferrari auf elf Milliarden US-Dollar oder mehr. Beim Börsengang sollen zehn Prozent frei gehandelt und 80 Prozent den bisherigen FCA-Anteilseignern angeboten werden. Die restlichen zehn Prozent sollen an Piero Lardi Ferrari, einem Sohn des Firmengründers, gehen.

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