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Engineering-Dienstleister FEV kooperiert mit Imperia

| Redakteur: Jens Scheiner

Seit dem 1. November 2016 kooperiert der Engineering-Dienstleister FEV mit dem Fahrzeugkarosseriesystementwickler Imperia. Damit erweitert FEV seine Expertise in der Gesamtfahrzeugentwicklung.

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Die Geschäftsführer von FEV und Imperia bei der Vertragsunterzeichnung.
Die Geschäftsführer von FEV und Imperia bei der Vertragsunterzeichnung.
(Bild: FEV)

Der Engineering-Dienstleister FEV hat am 1. November 2016 die Mehrheit der Anteile am Fahrzeugkarosseriesystementwickler Imperia erworben. Mit diesem Schritt weitet FEV als Entwicklungsdienstleister für Fahrzeugtechnologien seine Expertise in der Gesamtfahrzeugentwicklung aus. Imperia entwickelt neuartige automobile Leichtbaulösungen vom Einzelbauteil bis zur gesamten Fahrzeugkarosserie.

Über Imperia

Die Imperia GmbH wurde 1998 gegründet. Der Ingenieurdienstleister hat sich auf die Karosserieentwicklung von Rohbaustrukturen sowie Exterior- und Interioranbauteilen spezialisiert. Neben Verbundguss-Leichtbaustrukturen in Multi-Material-Bauweise ist der modulare Karosseriebaukasten „FlexBody“ ein bekanntes Produkt von Imperia. Dieses hat das Unternehmen zusammen mit Industriepartnern, der RWTH Aachen, der TU Braunschweig sowie der FH Aachen für die industrielle Umsetzung entwickelt. Mit „UrbE” hat das Unternehmen ein vollelektrisches Stadtfahrzeug konzipiert, bei dem dank „FlexBody“ Leichtbau mit Sicherheit auf dem Niveau von Großserienfahrzeugen realisiert werden kann.

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