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Entwicklungsdienstleister FEV übernimmt STEA

| Redakteur: Christian Otto

Mit der Übernahme des italienischen Engineeringspezialisten will FEV das eigene Portfolio erweitern. Das Unternehmen holt sich vor allem Kompetenzen im Packaging und Design ins Haus.

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Professor Stefan Pischinger, President und CEO der FEV Group Gmbh (l.) und Tomaso Passaro, Miteigentümer von Stea, bei der Vertragsunterzeichnung der Übernahme.
Professor Stefan Pischinger, President und CEO der FEV Group Gmbh (l.) und Tomaso Passaro, Miteigentümer von Stea, bei der Vertragsunterzeichnung der Übernahme.
(Bild: FEV)

Der Entwicklungsdienstleister FEV hat das italienische Unternehmen Stea S.r.l. übernommen. Damit mache das Unternehmen mit Stammsitz in Aachen einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum Gesamtfahrzeugentwickler für künftige Mobilitätskonzepte. Stea mit Unternehmenssitzen im italienischen Turin und Modena sowie in Belo Horizonte (Brasilien) ist ein Engineering-Unternehmen mit dem Schwerpunkt Fahrzeugentwicklung. Mit über 80 Mitarbeitern bietet es Mechanik- und Engineering-Lösungen für Kunden aus dem Automotive-Sektor und aus den Bereichen Schiene, Motorrad, Marine und Mechanik an.

„Mit dem Fokus auf Packaging, Ergonomie und Maßkonzeptauslegung verfügt Stea über wichtige Kompetenzen, die unser Portfolio zukünftig ergänzen“, erklärt Professor Stefan Pischinger, President und CEO der FEV Group. „Die zunehmende Automatisierung und Vernetzung verändert die Nutzererwartungen an Funktionen und Design künftiger Fahrzeuge. Dank des zusätzlich gewonnenen Know-hows können wir unseren Kunden nun auch Designlösungen für Interieur und Exterieur aus einer Hand bieten.“

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