Mobilitätsanbieter Flixbus attackiert den Greyhound

Redakteur: Svenja Gelowicz

Der europäische Fernbusanbieter Flixbus will nun auch in den USA ein Busnetz aufbauen. Einen Starttermin gibt es noch nicht, aber ein kleines Büro bereitet in Los Angeles bereits den Markteintritt vor.

Flixbus will in die USA: Bis zum kommenden Sommer sollen erste Strecken befahren werden.
Flixbus will in die USA: Bis zum kommenden Sommer sollen erste Strecken befahren werden.
(Bild: Flixbus)

In Europa beherrscht Flixbus bereits den Fernbusmarkt – und nun möchte das Unternehmen in den USA an den Erfolg anknüpfen. Der amerikanische Mobilitätsmarkt wandele sich, teilte der Flixbus-Geschäftsführer André Schwämmlein laut Medienberichten am Mittwoch mit. „Öffentliche Verkehrsmittel und nachhaltiges Reisen gewinnen zunehmend an Bedeutung.“

Im kommenden Sommer sollen erste Strecken befahren werden. Wie auch im Europageschäft wolle man vor Ort mit lokalen Busanbietern kooperieren. Bislang größter Fernbusanbieter in den USA ist das traditionsreiche Unternehmen Greyhound, das nach eigenen Angaben im Jahr 18 Millionen Fahrgäste transportiert.

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