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Zulieferer Freudenberg stellt Konzepte für Elektromobilität vor

| Redakteur: Lisa Marie Waschbusch

Die Freudenberg-Gruppe hat neue Technologien für die Elektromobilität entwickelt. Dazu zählen unter anderem Produkte aus dem Bereich der Dichtungstechnik und Filter- und Befeuchtungskonzepte.

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Bei der „P2G“-Dichtung der Freudenberg Sealing Technologies werden die beiden Grundfunktionen „Abdichten“ und „Befestigen“ in getrennten Bereichen realisiert.
Bei der „P2G“-Dichtung der Freudenberg Sealing Technologies werden die beiden Grundfunktionen „Abdichten“ und „Befestigen“ in getrennten Bereichen realisiert.
(Bild: Freudenberg )

Die Freudenberg-Gruppe stellt Technologien für die Elektromobilität vor. Dazu kommen Dichtungen sowie Filter- und Befeuchtungskonzepte für Batterien oder Brennstoffzellen zum Einsatz. Das Unternehmen hat unter anderem Batteriedichtungen für Gehäuse von Traktionsbatterien entwickelt, mit denen sich Elektrofahrzeuge auch in kleineren Stückzahlen wirtschaftlicher produzieren lassen sollen. Die sogenannte „Profile-to-Gasket“ (P2G) – Dichtung wurde speziell für Stückzahlen von bis zu 5.000 Akkus pro Jahr entwickelt. Mit dem „LESS“ (Low Emission Sealing Solutions) – Dichtungskonzept sollen zudem Reibungsverluste, Bauraum, Gewicht, Kraftstoffverbrauch und Emissionen reduziert werden.

Eine weitere Neuerung des Herstellers ist der Safety Seperator für Lithium-Ionen-Batterien, der bei Temperaturen von bis zu mehreren hundert Grad Celsius stabil bleiben und somit mehr Sicherheit für Batterien bieten soll. Außerdem soll er gegenüber mechanischer Beanspruchung deutlich weniger empfindlich sein als herkömmliche Produkte. Für den leistungsorientierten Einsatz bei Brennstoffzellen hat Freudenberg außerdem Gasdiffusionsschichten entwickelt, die aus einer gasdurchlässigen Schicht aus Karbonfasern bestehen.

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