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„iglidur on tour“ | Anzeige Großes Finale in São Paulo

| Autor / Redakteur: Sascha Laufenberg / Fernando de Matos

Heute war die Pressekonferenz von iglidur® on tour in Brasilien. Zum ersten mal fand die Konferenz nicht vor der Tour, sondern am Ende statt. Viele Journalisten kamen, um das Auto zu sehen, das drei Wochen durch Brasilien reiste und dabei mehr als 6000 Kilometer fuhr.

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After the press conference for iglidur® on tour in Brazil.
After the press conference for iglidur® on tour in Brazil.
(igus® gmbH)

Heute war die Pressekonferenz von iglidur® on tour in Brasilien. Zum ersten mal fand die Konferenz nicht vor der Tour, sondern am Ende statt. Viele Journalisten kamen, um das Auto zu sehen, das drei Wochen durch Brasilien reiste und dabei mehr als 6000 Kilometer fuhr. Marcello Pimenta, Geschäftsführer von igus® Brasilien, hieß die Journalisten willkommen und stellte igus® als Firma vor.

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Ihm folgte Marcio Marques, zuständig für das Gleitlagergeschäft, mit einer Vorstellung der großen igus® Produktpalette sowie der Verwendung von iglidur® Lagern in der Automobilbranche.

 

Er führte die Journalisten auch zum Highlight der Konferenz. Der Vorstellung vom Auto!

Ich übernahm den letzten Part und klärte die zahlreichen Besucher über den Umbau des Autos auf.

Zum Schluss lenkte Marcello die Aufmerksamkeit auf die Organisation, die einen Euro pro gefahrenen Kilometer erhält. Das Geld kommt einem Krankenhaus zu Gute, das auf die Krebsbehandlung von Kindern spezialisiert ist. Die Organisation wurde von zwei Eltern gegründet. Diese beklagten, dass sie mit ihrem Kind für Behandlungen durch das ganze Land reisen mussten. Nachdem ihr Kind glücklicherweise geheilt wurde, gründeten sie das Kinderkrankenhaus, das alle Behandlungen an einem Ort bündelt. Dies macht teure Reisen überflüssig. 

Das Programm wurde mit einer lebhaften Diskussion über die Tour und unsere Produkte abgerundet.

Von der Pressekonferenz ging es für das Auto direkt zum Flughafen. Für mich ist auch die Zeit gekommen, um mich von meinen brasilianischen Kollegen zu verabschieden. Das nächste mal schreibe ich euch aus dem eisigen Alaska. Wir werden zwei Monate durch die USA und Kanada reisen.

Ich halte euch auf dem Laufenden,

euer Sascha