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Mini Roadster Günstiger als das Cabrio

| Autor / Redakteur: sp-x / Andreas Wehner

Weniger Platz, mehr Fahrdynamik: als Roadster wird der Mini zum reinen Spaßauto. Die dafür verlangten Preise sind markentypisch happig, liegen aber unterhalb denen des viersitzigen hausinternen Wettbewerbers.

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Zu Preisen ab 22.600 Euro ist nun der Mini Roadster bestellbar. Der puristische Zweisitzer ist damit in der 90 kW/122 PS starken Einstiegsversion Cooper 950 Euro billiger als das viersitzige Cabrio mit identischer Motorisierung. Vom kürzlich eingeführten Coupé trennen ihn hingegen 1.400 Euro Aufpreis.

Zur Ausstattung des Roadsters zählen unter anderem Klimaanlage, CD-Radio, vier Airbags und Start-Stopp-Automatik. Beim Motorenangebot setzt der Neue auf Leistung und verzichtet auf die Einstiegs-Triebwerke des Cabrios. Die Leistungsspanne bei den 1,6-Liter-Benzinern reicht somit von 90 kW/122 PS im Cooper über die 135 kW/184 PS starke Turbovariante im Cooper S bis zur noch einmal stärkeren Ausführung in der Version John Cooper Works, die es auf 155 kW/211 PS bringt. Einziger Diesel ist der 105 kW/143 PS starke 2,0-Liter-Motor im Cooper SD.

Direkte Konkurrenz hat der Mini Roadster nicht zu fürchten. Am ehesten vergleichbar sind der Klassiker Mazda MX-5 (ab 22.290 Euro), der knochentrockene Lotus Elise (ab 34.450 Euro) sowie der Twingo-Ableger Renault Wind (ab 16.900 Euro).

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