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Zulieferer Handtmann investiert am Standort Biberach

| Redakteur: Jens Scheiner

Die Firma Handtmann investiert im laufenden und im kommenden Jahr rund 25 Millionen Euro in neue Produktionsgebäude und Maschinenausstattung

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Handtmann baut am Standort Biberach seine Fertigungskapazität aus und fertigt künftig verstärkt Gussteile aus Magnesium vorwiegend für die Automobilindustrie.
Handtmann baut am Standort Biberach seine Fertigungskapazität aus und fertigt künftig verstärkt Gussteile aus Magnesium vorwiegend für die Automobilindustrie.
(Foto: Andrea Rettich )

Neben dem Werkstoff Aluminium fertigt der Systemlieferant verstärkt auch Gussteile aus Magnesium. Abnehmer der aus Magnesium gegossenen und teilweise auch fertig bearbeiteten Gehäuseteile sind nach eigenen Angaben die Automobilhersteller Audi und Daimler.

Die Produktionshalle für das Gießen von Magnesium und das viergeschossige Technikgebäude werden in insgesamt drei Bauabschnitten ausgeführt und sollen bis Mitte 2016 fertiggestellt sein. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf etwa sechs Millionen Euro. Im Frühjahr 2016 sollen anschließend vier Hightech-Druckgussmaschinen mit entsprechender Peripherie ihre Arbeit aufnehmen. Rund 19 Millionen Euro investiert der Zulieferer dabei in das Fertigungsequipment. Mechanisch fertig bearbeitet wird ein Teil der von Handtmann gegossenen Magnesiumteile dann auf einer komplexen Bearbeitungslinie in einem weiteren Hallenneubau im Biberacher Gewerbegebiet Aspach.

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