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Siemens Head-up-Display für alle Klassen

| Redakteur: Uwe Dietrich

Siemens VDO will mit einer Weiterentwicklung des Head-up-Displays (HUD) die Anpassungsfähigkeit an jede Fahrzeugkategorie erreichen.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Siemens VDO hat die nächste Generation ihres Head-up-Displays (HUD) präsentiert: Mit der Weiterentwicklung soll eine Anpassungsfähigkeit an jede Fahrzeugkategorie erreicht werden. Das HUD soll durch ein modulares Konzept, neue optische Varianten sowie reduziertem Bauvolumen nicht nur in der Oberklasse sondern auch in kleineren Fahrzeugreihen eingesetzt werden können.

Auch unterschiedlich große Fahrer sollen zukünftig die Position der virtuellen Fahrinformation individuell einstellen können. Um ein HUD auch für kleinere Baureihen verfügbar zu machen, muss das Bauvolumen und die Systemkosten um die Hälfte verringert werden, so das Unternehmen: Dem begrenzten Raum im Cockpit stehe dabei die Notwendigkeit gegenüber, dem optischen System ein Mindestmaß an Platz einzuräumen, um ein hochwertiges, virtuelles Bild entstehen zu lassen.

Siemens VDO bietet eine modular aufgebaute Systemlösung für alle Fahrzeugklassen an: Mit unterschiedlichen optischen Varianten kann das HUD auf die spezifischen Bedürfnisse des Automobilherstellers abgestimmt entwickelt werden. So seien beispielsweise die Anzahl der Spiegel, die Farbgebung des Displays oder die Beleuchtungseinheiten frei wählbar. Das Head-up-Display von Siemens VDO zeigt dem Fahrer wichtige fahrrelevante Informationen wie Geschwindigkeit, Navigationsangaben oder auch Warnhinweise in seinem direkten Sichtfeld an.