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Elektronik Hella baut Elektronikwerk in Litauen

| Redakteur: Jens Scheiner

Hella investiert rund 30 Millionen Euro in den Bau einer Fabrik für Elektrokomponenten in Litauen. Der Produktionsstart ist für Mitte 2018 geplant.

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Hella investiert in Litauen rund 30 Millionen Euro in den Bau eines Werks für Elektronikkomponenten.
Hella investiert in Litauen rund 30 Millionen Euro in den Bau eines Werks für Elektronikkomponenten.
(Bild: Hella)

Hella plant die Eröffnung eines neuen Werks für Elektronikkomponenten in Litauen. Die Standortentscheidung in der litauischen Region Kaunas befindet sich aktuell in der Abschlussphase. Die Eröffnung des des 7.000 m2 großen Elektronikwerks ist für Mitte 2018 geplant. Das Investitionsvolumen der ersten Phase beläuft sich auf bis zu 30 Millionen Euro. Zunächst will Hella rund 250 Beschäftigte einstellen. Am neuen Standort sollen vor allem Sensoren, Aktuatoren und Steuerungsmodule für die Automobilindustrie entstehen. „Wir rechnen insbesondere wegen der großen Branchentrends Autonomes Fahren, Elektrifizierung und Digitalisierung mit einer weiter wachsenden Nachfrage nach innovativen Elektronikkomponenten. Der neue Produktionsstandort in Litauen ist für uns entsprechend wichtig, um unseren Elektronikbereich erfolgreich weiterzuentwickeln“, sagt Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung.

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