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IAA 2015 Hella stellt Vision des vernetzten Fahrzeugs vor

| Redakteur: Wolfgang Sievernich

Der deutsche Automobilzulieferer Hella stellt auf der IAA Sensortechniken zur Schadenserkennung sowie Licht- und Elektroniklösungen für die Fahrzeugkonnektivität vor.

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Für Hella ist die automobile Zukunft vernetzt. Auf dem Messestand der diesjährigen IAA zeigt man Lösungen die das Fahrzeug eigenhändig trifft.
Für Hella ist die automobile Zukunft vernetzt. Auf dem Messestand der diesjährigen IAA zeigt man Lösungen die das Fahrzeug eigenhändig trifft.
(Foto: Hella)

Der Licht- und Elektronikzulieferer Hella stellt auf der IAA in Frankfurt seine Vision vom vernetzten Fahrzeug der Zukunft vor. Besonders geht es um die Frage wie vernetzte Fahrzeuge ihre Umgebung wahrnehmen, verarbeiten und darüber hinaus mit ihr interagieren. So zeigt das Unternehmen an kundennahen Anwendungsfällen wie die Zukunft im Detail ausschauen könnte.

Fahrzeug trifft eigenhändig Entscheidungen

Wird beispielsweise ein Kratzer oder eine Delle an der Fahrzeugaußenhaut verursacht, soll ein Sensor sofort die Schadensintensität, den Schadenszeitpunkt sowie den Schadensort erkennen und dies per Smartphone oder Funkschlüssel an den Fahrzeugbesitzer melden. Wie sich diese Schadenserkennung in Kombination mit weiteren Licht- und Elektroniklösungen im Connected Car der Zukunft gestaltet, kann auf dem Messestand erlebt und diskutiert werden. Letztlich soll das Fahrzeug befähigt werden, Entscheidungen eigenständig zu treffen und umzusetzen.

Diese Lösungen stellt Hella auf dem Messestand im Connected Car Pavilion in der New Mobility World (Halle 3.1) vom 15. bis 27. September vor. In der 60 Jahre »Automobil Industrie« Jubiläumsausgabe im kommenden Dezember stellt das Unternehmen zudem seine technologische Geschichte von den Anfängen bis zur Neuzeit vor und skizziert den bahnbrechenden Fortschritt automobiler Licht- und Elektroniklösungen.

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