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Batterieforschung Helmholtz-Institut Ulm eröffnet

| Redakteur: Bernd Otterbach

Die Entwicklung effizienter Batteriesysteme für die Elektromobilität ist das Ziel des neu eröffneten Helmholtz-Instituts Ulm für Elektrochemische Energiespeicherung (HIU).

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Das HIU wurde nun von Bundesforschungsministerin Annette Schavan und dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus eröffnet wurde. „Das Helmholtz-Institut für Elektrochemische Energieforschung in Ulm soll die Basis für zukünftige leistungsfähige Batteriegenerationen schaffen“, betonten Schavan und Mappus bei der feierlichen Eröffnung der neuen Forschungsstätte. „Dies ist für den Technologie- und Wirtschaftsstandort Deutschland und insbesondere für Baden-Württemberg mit seinem starken Automobilsektor von hoher Bedeutung.“

Enge Zusammenarbeit der vier Partner

Gründer und Träger ist das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft die neue Einrichtung in Kooperation mit der Universität Ulm ins Leben ruft. Assoziierte Partner sind das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), ebenfalls Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, sowie das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).

Ein erster Schritt hin zur engen Zusammenarbeit zwischen den vier Partnern startete bereits 2009 mit dem BMBF-Kompetenzverbund Süd „Elektrochemie für Elektromobilität“. Das neue Zentrum für eine zukunftsweisende Batterieforschung wird auf dem Campus der Universität Ulm angesiedelt sein und eine Brücke zwischen den beiden Standorten Ulm und Karlsruhe schlagen.

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