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Schuler Hoffnungsträger Massivumformung

| Redakteur: Thomas Weber

Knapp zwei Jahre nach dem Zusammenschluss mit Müller Weingarten zieht das Geschäftsfeld Massivumformung des Schuler-Konzerns eine erste Erfolgsbilanz.

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Ob im Bereich der regenerativen Energien, der Verkehrstechnik oder bei der Exploration von Erdöl und Erdgas: In vielen Zukunftsbranchen steigt der Bedarf nach massivumgeformten Bauteilen. „Durch viele Projekte hat sich das Geschäftsfeld Massivumformung in den vergangenen Jahren in diesen Bereichen erfolgreich etabliert“, teilt die Schuler AG mit. Für die Zukunft liege das Hauptaugenmerk auf dem Ausbau dieser Aktivitäten und einer weiteren Stärkung der Position des Unternehmens in den weltweiten Wachstumsmärkten.

Die Voraussetzungen dafür seien gut, so Geschäftsfeldleiter Massivumformung Jochen Frueh: „Unser Produktportfolio umfasst das gesamte Spektrum von Anlagen und Peripherie für die Kalt-, Halbwarm- und Warmumformung. Außerdem sind wir in allen Wachstumsregionen vor Ort präsent.“ Zu den jüngsten Projekten gehören beispielsweise mehrere Schmiedeanlagen zur Herstellung von Alufelgen für Kunden in Taiwan, Japan und den USA.

Zukunftsbranchen im Visier

Dennoch werde sehr genau geprüft, welche Auswirkungen die derzeitige wirtschaftliche Entwicklung auf das Geschäft des Unternehmens hat. Ein Ergebnis seit die konsequente Ausrichtung auf Zukunftsbranchen wie Verkehrstechnik, regenerative Energien oder die Exploration von Erdöl und Erdgas. „Diese Bereiche werden international langfristig wachsen“, sagt Dr. Walter Osen, bei Schuler SMG in Waghäusel für die Massivumformung verantwortlich.

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