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Genf Hyundai i10 und i40

| Redakteur: Redaktion AI

Hyundai präsentiert in Genf zwei Weltpremieren. Der i10 tritt die Nachfolge des Atos an, und der i30cw ergänzt als Kombi die Kompaktbaureihe der Koreaner.

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Der Sonata wird überarbeitet und soll künftig i40 heißen. Der 3,57 Meter lange Mini-Van i10 wird mit einem 1,1-Liter-Benziner mit 48 kW / 66 PS und einem neuen 1,1-Liter-Common Rail-Diesel mit 55 kW / 75 PS angeboten. Ende 2008 folgt ein neuer, besonders sparsamer 1,2-Liter-Benziner mit rund 59 kW / 80 PS.

Der i30cw misst mit 4,48 Metern Länge 23 Zentimeter mehr als die Limousine und bietet 415 Liter Ladevolumen, das auf bis zu 1395 Liter erweitert werden kann. Als Antrieb stehen zwei Benziner mit 1,6-Liter- und 2,0-Liter Hubraum und zwei CRDi-Motoren mit 1,6-Liter und 2,0-Liter Hubraum zur Verfügung.

Freundliches Cockpit

Der überarbeitete Sonata geht als i40 in den Verkauf. Die beiden Benziner (2,4-Liter-Vierzylinder und 3,3-Liter-V6) und der 2,0-Liter-CRDi-Diesel wurden hinsichtlich Leistung, Drehmoment und Verbrauch optimiert. Das neue Cockpit des i40 bietet eine noch freundlichere Atmosphäre. Der i40 und der Hyundai Grandeur erhalten ab Modelljahr 2008 außerdem 10 Jahre Garantie gegen Durchrostung von innen nach außen.

ar

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