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Digitale Transformation In fünf Schritten zur Smart Factory

Die digitale Transformation ist ein heißes Thema für Zulieferer aus der Automobilindustrie. Aimtec hilft mit einem Fünf-Punkte-Plan, Bedenken zu überwinden und die digitale Transformation erfolgreich zu meistern.

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(Bild: Aimtec)

Aufgrund hoher Einstiegshürden schrecken zahlreiche Firmen aus dem Automotive-Sektor davor zurück, überhaupt erst mit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen in der Logistik und bisweilen der Produktion, zu beginnen. Das hat vielerlei Ursachen: So bedeutet die Veränderung bestehender Strukturen immer auch, sich von vertrauten, gewohnten Abläufen zu verabschieden. Dies bereitet – wie bei allen Change-Management-Projekten – vielen Unternehmen Unbehagen.

Zahlreiche Fragen tauchen auf, die zur Verunsicherung führen und den Einstieg in die Digitalisierung häufig bremsen: Welche Prozesse sind betroffen? Wie wirken sich die Veränderungen auf die Produktivität aus? Inwieweit müssen die Aufgaben der Mitarbeiter neu organisiert und verteilt werden? Wie profitieren die Kunden vom digitalen Wandel und nicht zuletzt das Unternehmen selbst? Und welche Kosten sind mit der Umstellung verbunden?

Prozesse vereinfachen und durchgängig automatisieren

Diese Bedenken und Herausforderungen verdecken oft die Sicht auf die vielen Vorteile, welche die digitale Transformation im Rahmen von Industrie 4.0 mit sich bringt: Haben Unternehmen erst einmal entsprechende Strukturen implementiert, profitieren sie von durchgängigen und stark vereinfachten Prozessen.

Die Flut an Papierdokumenten, gerade in Eingangs- und Ausgangslogistik gehören der Vergangenheit an. Eine hochgradige Automatisierung reduziert die Fehleranfälligkeit und minimiert den Aufwand in allen Gliedern der betrieblichen Wertschöpfungskette. Die Durchlaufzeiten verringern sich und die Effizienz sowie die Flexibilität steigen gleichermaßen. Insbesondere Routine-Tätigkeiten lassen sich automatisieren und schneller erledigen. Mitarbeiter werden dadurch entlastet und können sich anspruchsvolleren Aufgaben widmen.

Nicht zuletzt eröffnet die Digitalisierung aufgrund der vielen Prozess-Vereinfachungen ein schier unerschöpfliches Potenzial an Kosteneinsparungen. Dies ist besonders dann der Fall, wenn Logistik und Produktion miteinander vernetzt werden.

In fünf Schritten zur digitalen Fabrik
In fünf Schritten zur digitalen Fabrik
(Bild: Aimtec)

In vielen Unternehmen verhindert jedoch ein Mangel an Ressourcen den erfolgreichen Einstieg in die Digitalisierung: So fehlt es oft an den richtigen Fachkräften, oder am erforderlichen Know-how. Wertvolle Unterstützung bietet hier Aimtec: Das Technologie- und Beratungsunternehmen hat eine Roadmap entworfen, mit der sich insbesondere Firmen aus dem Automobil-, Produktions- und Logistiksektor erfolgreich zur Digital Factory entwickeln können und dadurch Produktion und Logistik vereinen. Sie sind so in der Lage, Industrie 4.0 schnell, sicher und effizient zu implementieren.

Special: Partner der Digitalisierung

Dieser Beitrag erscheint im Online-Special „Partner der Digitalisierung“. Hier fokussieren wir auf Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, die den Automobilherstellern und - zulieferern bei ihrer Digitalisierung helfen.
Sie haben ebenfalls Konzepte für die digitale Transformation und wollen sich am Special beteiligen? Sprechen Sie uns an!

Zum Special: Partner der Digitalisierung

Die digitale Roadmap umfasst fünf Schritte, die jedes Automobilunternehmen – gleich ob OEM oder Zulieferer –umsetzen kann:

Schritt 1: Die richtige Strategie und Planung entwerfen

Zunächst ist es wichtig, Elemente aus Industrie 4.0 und digitaler Transformation nicht nur zu implementieren, sondern auch in eine ganzheitliche Unternehmensstrategie einzubinden. Den Grundstock hierfür haben die meisten Firmen mit der Einführung eines ERP-Systems IT-seitig bereits gelegt. Dieses fungiert als zentrale Schaltstelle, in der alle Daten und geschäftsrelevanten Informationen zusammenlaufen, also einheitlich erfasst, gespeichert und verarbeitet werden.

Schritt 2: Digitales Abbild in Echtzeit erstellen

Im zweiten Schritt wird die Datenerfassung automatisiert. Hierbei unterstützen spezialisierte Lösungen für Lagerverwaltung (WMS), Produktion (MES) und Qualitätssicherung (QMS). Diese sind direkt mit Maschinen, Scannern sowie Lesegeräten integriert und liefern konsistente und fehlerfreie Daten in Echtzeit. Die erfassten Informationen bilden die Basis für die folgenden Schritte.

Schritt 3: Horizontale Integration aller Systeme

In der nächsten Phase erfolgt die horizontale Integration sämtlicher Systeme. Damit lässt sich noch mehr Kontrolle über die Prozesse in Produktion und Logistik gewinnen. Es wird ersichtlich, ob alle erforderlichen Fertigungsschritte und deren Parameter konsequent eingehalten wurden. Falls nicht, können mittels automatischer Eskalation alle Probleme sofort und ohne Ausfallzeiten zuverlässig behoben werden.

Schritt 4: Vertikale Integration und Datenanalyse

Nun werden die Daten dorthin gebracht, wo das Unternehmen sie benötigt. Ob ausführende Mitarbeiter oder Manager – dank vertikaler Integration können alle Beteiligten auf einen einheitlichen Daten-Pool zugreifen und mit denselben Informationen arbeiten. Mit modernen Tools wie Advanced Planning and Scheduling (APS)-Systemen oder Business Intelligence (BI)-Datenanalysen lassen sich alle Prozesse durchgängig verwalten, planen und auswerten, was die Effizienz entscheidend erhöht.

Schritt 5: Die Schaffung der autonomen Fabrik

Im finalen Stadium der digitalen Transformation entsteht die komplett autonome Fabrik, die Logistik und Produktion unter einem Dach vereinheitlicht. Sie entscheidet selbst, was zu welcher Zeit produziert wird, kümmert sich um den Warenbestand und steuert eigenständig sämtliche Logistikprozesse. Dafür sorgen optimierte Systeme, moderne Machine-Learning-Verfahren und weitere Technologien auf Basis von künstlicher Intelligenz.

Fazit

Trends wie Industrie 4.0 verändern die Anforderungen des Marktes tiefgreifend. Die Digitalisierung fungiert dabei nicht nur als technische Innovation. Vielmehr bietet sie auch die Chance, das Geschäftsmodell sowie das Management von Produktion und Logistik grundlegend zu transformieren. Unternehmen aus der Automobilindustrie ist daher dringend zu empfehlen, schnellstmöglich digitalisierte Prozesse zu implementieren. Mit dem Fünf-Punkte-Plan von Aimtec sind Firmen auf der sicheren Seite. Sie ebnen damit erfolgreich den Weg zur Digital Factory und profitieren von optimierter Produktivität und deutlichen Kosteneinsparungen.

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